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Das Virus senkt das Heiratsfieber

Das Coronavirus hat auch die Lust zum Ja-Sagen geschmälert. Die Folge: weniger Trauungen und weniger Feste. In der Lazariterkirche im Dübendorfer Gfenn gibt es für den Heiratsmonat Mai noch keine einzige Buchung, in Kyburg auch nicht.

Christian
Brändli
Geringe Nachfrage bei Hochzeitskirchen in der Region
Die wohl beliebteste Lokalität für Heiraten ist das Ritterhaus Bubikon.
Foto: Hochzeits-Reporter.ch

Langsam beginnt sich der Schleier zu lüften, welche Auswirkungen die Pandemie auf die Paare hat, die sich eigentlich das Ja-Wort geben wollen.  Zwar sind die Zahlen noch nicht kantonsweit zusammengetragen, doch eine Nachfrage bei den sieben regionalen Zivilstandskreisen und den kommunalen Einwohnerämtern zeigt, dass das Coronavirus das Heiratsfieber stark gesenkt hat.