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«Wenn in einem Spiel ein Würfel dabei ist, wird automatisch erstmal gewürfelt»

Der Ustermer Spielentwickler Robert Stoop sagt im Interview, was die Schwierigkeit bei der Erfindung neuer Spiele ist und wie viel er damit verdient.

David
Marti
Spielentwickler aus Uster
Robert Stoop entwickelt seit 1998 Brettspiele für Kinder und Familien. Daneben entwickelt der 50-Jährige Spiele für Schulungen und Seminare im privaten Bereich. Bisher hat er zehn Spiele veröffentlicht. Er lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in Uster.
Robert Stoop entwickelt Gesellschaftspiele – davon leben kann er allerdings nicht.

Robert Stoop, wie ist die Idee zum Spiel Reimraupe entstanden?
Robert Stoop: Bei Gesellschaftsspielen haben wir uns im Familien- und Freundeskreis oft eigene Regeln ausgedacht. Aus so einer selbst erdachten Erweiterung der Spielregeln von Memory ist dann Reimraupe entstanden.

>> Zwei Redaktoren spielen Reimraupe

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