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Als der Feuerwehrmann selbst in Flammen stand

Er hat Explosionen überlebt, Eichhörnchen gerettet, Suizide verhindert und Leichen geborgen. Jetzt hängt Hanspeter Pfenninger nach 45 Jahren Einsatz für die Feuerwehr Dübendorf Wangen-Brüttisellen seine Uniform an den Nagel.

Dario
Aeberli
Nach 45 Jahren Feuerwehr ist Schluss
Hanspeter Pfenninger hängt nach 45 Jahren seine Einsatzkleider an den Nagel.
PD

Im selben Jahr als Hanspeter Pfenninger der Feuerwehr Dübendorf beitritt, endet die Herrschaft des chinesischen Diktators Mao Zedong, die Tschekoslowakei wird Fussball Europameister und in der Schweiz diskutiert man darüber, ob man wie Deutschland eine Gurtentragpflicht für Autofahrer einführen sollte. All das geschah 1976. «Es war eine andere Zeit. Damals hatten wir bloss 30 bis 40 Einsätze pro Jahr», sagt Pfenninger. 2020, in seinem letzten Einsatzjahr, waren es rund 180.

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