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So geriet der Sonnenkönig in die Bredouille

Der 50-jährige Walliser war Anfang 2016 mit dem Anspruch angetreten, den von Skandalen erschütterten Weltfussballverband zu reformieren. Daraus ist nichts geworden. Unter Infantino steht die Fifa kein bisschen besser da – und das hat vor allem mit seinem Gehabe zu tun.

Redaktion
Züriost
Fifa-Präsident Gianni Infantino
Vom einstigen Hoffnungsträger ist wenig geblieben. Die Fifa kränkelt weiter wie zu Blatter-Zeiten.
Foto: Keystone

Als Gianni Infantino im Wahlkampf um das Amt des Fifa-Präsidenten war, flog er in der Economy durch die Welt. Zumindest erzählte er das, um den Anschein zu erwecken, er sei ein Mann aus dem Volk, anders als sein illustrer Vorgänger Sepp Blatter.

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