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Der Fenchel, den niemand wollte

Der Fenchel, den niemand wollte

Das Rätsel um den grossen Haufen weggeworfenen Fenchel auf einem Dübendorfer Acker ist gelöst. Gemüseproduzent Beerstecher erklärt, wie es dazu kam.

David
Marti
Dübendorf
Thomas Beerstecher produzierte zu viel Fenchel (hier bei der Tomatenproduktion).
Archivfoto: Christian Merz

Kürzlich lag ein grosser Haufen Fenchel auf einem Feld an der Dübendorfstrasse zwischen Fällanden und Dübendorf. Mitarbeiter eines Gartenbau-Unternehmens und eines Gartencenters vermuteten, dass der Fenchel dem Gemüseproduzenten Beerstecher aus Dübendorf gehört (wir berichteten). Diese Vermutung bestätigte nun Thomas Beerstecher, Geschäftsführer der Firma. Das warme Wetter vor den Herbstferien habe zu einer Überproduktion beim Fenchel geführt.

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