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«Ich wurde angespuckt, weil ich weiss bin – und fand das gut»

Sie wurde auf ihren Reisen beschimpft und bedroht, aber auch in heiklen Situationen unterstützt und in die Arme genommen – nun sucht die Fehraltorferin Silvia Sturzenegger-Post in Afrika nach dem Rezept fürs Glücklichsein.

Dario
Aeberli
Fehraltorferin sucht nach Glück in Afrika
Silvia Sturzeneggers Faible für Afrika zeigt sich nicht nur in der Wohnungsdekoration …
Seraina Boner

Dass Silvia Sturzenegger-Post ein Faible für Afrika hat, merkt man bereits nach wenigen Schritten durch ihre Wohnung in Fehraltorf. An den Wänden hängen Wandteppiche mit bunten Mustern, in den Regalen stehen Bilder mit Postkartensujets aus Senegal, Ghana oder São Tomé und auf dem Balkon baumeln zahlreiche orientalische Hängelampen von der Decke. Die vielen Souvenirs erzählen jedoch nicht die Geschichte eines ewigen Lebens mit gepackten Koffern.

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