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Verdichtung, Schmetterlinge und der Genossenschaftsgedanke

Verdichtung, Schmetterlinge und der Genossenschaftsgedanke

Die Genossenschaftssiedlung Wageren soll Neubauten weichen. Das Ende einer Idylle mit kleinen Häuschen und riesigen Gärten im Norden von Uster. Bewohnerinnen und Bewohner erzählen, wie es sich in Häusern lebt, deren Tage gezählt sind.

Laura
Cassani
Ustermer Siedlung soll Neubau weichen
Barbara Baumann (links) und Lena Estermann wohnen gerne in der Wageren-Siedlung.
Seraina Boner

«Schon als wir eingezogen sind, hat man uns gesagt: Vielleicht müssen Sie in zwei, drei Jahren wieder umziehen, weil Ihr Haus abgebrochen wird.» Das erzählen alle, die an diesem heissen Sommerabend um den Gartentisch sitzen: zuerst Lena Estermann und Barbara Baumann, nach Feierabend auch der Siedlungsverantwortliche Andy Blaser und Regula Senn, eine weitere Nachbarin.

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