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«Wir müssen akzeptieren, dass unsere Gesellschaft an Grenzen stösst»

«Wir müssen akzeptieren, dass unsere Gesellschaft an Grenzen stösst»

Hans-Peter Ess, die Stadt Uster will sich als Inklusionsstadt positionieren. Gehören Menschen mit Behinderung hier ganz normal dazu?

Hans-Peter Ess: Ich glaube schon, dass man in Uster einen natürlicheren Umgang mit behinderten Menschen hat als zum Beispiel in der Grossstadt Zürich. Die Selbstverständlichkeit kommt wohl auch daher, dass in Uster die beiden grossen Institutionen für behinderte Menschen – der Wagerenhof und das Werkheim – gefühlt schon immer da waren.

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