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«Wir müssen akzeptieren, dass unsere Gesellschaft an Grenzen stösst»

25 Jahren lang sass Hans-Peter Ess im Stiftungsrat des Wagerenhofs. Jetzt ist er zurückgetreten. Im Interview blickt er zurück: Wie hat sich das Leben von Menschen mit Behinderung in der «Inklusionsstadt» Uster in den vergangenen Jahren verändert?

Laura
Cassani
Langjähriger Wagerenhof-Präsident im Interview
Portrait vom langjährigen Präsidenten des Wagerenhof Hans-Peter Hess.
«Der Wagerenhof hat mir unendlich viel gegeben», sagt Hans-Peter Ess.
Nathalie Guinand / Nathalie Guinand

Hans-Peter Ess, die Stadt Uster will sich als Inklusionsstadt positionieren. Gehören Menschen mit Behinderung hier ganz normal dazu?

Hans-Peter Ess: Ich glaube schon, dass man in Uster einen natürlicheren Umgang mit behinderten Menschen hat als zum Beispiel in der Grossstadt Zürich. Die Selbstverständlichkeit kommt wohl auch daher, dass in Uster die beiden grossen Institutionen für behinderte Menschen – der Wagerenhof und das Werkheim – gefühlt schon immer da waren.

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