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«Das unerwartete Ende hat mich begeistert.»

Medienliebe: Unsere Favoriten

«Das unerwartete Ende hat mich begeistert.»

Ein Buch für die kommenden Sommerferien: Innerhalb von drei Tagen hat
Melissa Hürzeler «The good girl» von Mary ­Kubica gelesen
und ist vom ­unerwarteten Ende noch immer total begeistert.

Mayra
Viejo
Donnerstag, 12. April 2018, 15:40 Uhr Medienliebe: Unsere Favoriten
Melissa mit ihrem Favorit: The good girl. (Foto: PD)

Die Geschichte handelt von einer jungen Frau, Mia Dennett, die aus gutem Hause stammt. Ihr Vater ist ein bekannter Richter. Eines Tages lässt sich Mia auf einen One-Night-Stand namens Colin ein. 
Es stellt sich heraus, dass dieser angeheuert wurde, um Mia zu entführen. Colin ist sich jedoch auf einmal nicht mehr sicher, ob er Mia tatsächlich den Auftraggebern abliefern soll. Er entscheidet sich kurzerhand um und fährt mit ihr zu einer abgelegenen Hütte, um über die nächsten Schritte nachzudenken. 

Unerwartet und spannend
Das Ende macht mit einer unerwarteten Wendung seine Aufwartung. Die Spannung kommt auch durch die spezielle Erzählform, indem sich die Perspektiven der Personen abwechseln.
Ich habe das Buch gekauft, als es viele mit dem Buch beziehungsweise Film «Gone Girl» verglichen haben, welche beide ebenfalls 
sehr gut sind. Zwischen den beiden Bücher sehe ich jedoch keine Ähnlichkeit, ausser vielleicht das unvorhersehbare Ende. 
Trotzdem kann ich das Buch nur weiterempfehlen. Es ist unterhaltsam, spannend und ideal, um dem Alltag zu entfliehen

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