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Die Armee braucht eine Imagepolitur

Klartext
Marco
Huber

Um den Ruf der Schweizer Armee steht es wieder einmal nicht zum Besten. Zuletzt haben sich die Negativschlagzeilen gehäuft. Zuerst war da die Kritik am Mörser 16. Dieser kostete zwar viel Geld, schiesst aber noch nicht wie gewünscht. Nun beleuchtet die Finanzkontrolle die Probleme bei der Beschaffung von Rüstungsgütern. Dann war da die Tragödie um einen 21-jährigen Rekruten der Grenadierschule in Isone, der auf einem Leistungsmarsch verstorben ist.

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