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Man sieht Blumen und Trauerkerzen im Schnee am Rand eines Parkplatzes.

Grablichter und Teddybären: Gegenstände erinnern an den tragischen Unfall auf dem Parkplatz Atzmännig. Foto: Alexandra Greeff

Todesfall im Atzmännig

Nach Drifter-Unfall wird gegen weitere Personen ermittelt

Der tödliche Drifter-Unfall auf dem Parkplatz Atzmännig bewegt weiterhin – und er wirft Fragen auf. Die Staatsanwaltschaft hat mittlerweile mehrere Strafverfahren eröffnet.

Grablichter und Teddybären: Gegenstände erinnern an den tragischen Unfall auf dem Parkplatz Atzmännig. Foto: Alexandra Greeff

Veröffentlicht am: 29.01.2024 – 11.55 Uhr

Ein Häufchen wegschmelzender Schnee liegt neben dem Geländer der Brücke über den Goldingerbach. Darauf ein ebenso kleines Häufchen durcheinandergewürfelter Grablichter, Kerzen, Rosen und Teddybären.

Die Gegenstände an der Unglücksstelle erinnern immer noch an den tödlichen Unfall vom 18. Januar, der sich beim Parkplatz Atzmännig ereignete. Ein Junglenker mit Beifahrer driftete am späten Abend auf dem schneebedeckten Parkplatz, verlor die Kontrolle und stürzte mit seinem Fahrzeug in den Bach. Er selber konnte sich aus dem Auto befreien. Nicht so der Beifahrer.

Gemäss Mitteilung der Kantonspolizei St. Gallen verliess der 20-jährige Lenker die Unfallstelle. Er meldete sich innerhalb von einer Stunde telefonisch bei der Polizei und wurde festgenommen. Dank dem Anruf einer Drittperson waren die Rettungskräfte dennoch schnell vor Ort und konnten den 23-jährigen Beifahrer aus dem Wasser bergen. Sie brachten ihn in kritischem Zustand ins Spital, wo er verstarb.

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