nach oben

Anzeige

Blaulicht
abo
Der Eingang zum Stadthaus Wetzikon mit zwei Besuchenden.

Ein Wetziker hat bei einem Termin im Stadthaus eine Beamtin derart in Angst versetzt, dass er später verhaftet wurde.  (Archiv) Foto: Simon Grässle

Oberländer verurteilt

Auf dem Betreibungsamt von «Massaker» geschwafelt

Ein unzufriedener Wetziker drohte im Stadthaus indirekt mit Mord. Dafür wurde er nun bestraft – und er muss ein «Besserungsprogramm» absolvieren.

Ein Wetziker hat bei einem Termin im Stadthaus eine Beamtin derart in Angst versetzt, dass er später verhaftet wurde.  (Archiv) Foto: Simon Grässle

Veröffentlicht am: 04.12.2023 – 07.20 Uhr

Ein 35-Jähriger hatte im Stadthaus Wetzikon ein Gespräch mit einer Pfändungsbeamtin. Es ging um die Neuberechnung des Existenzminimums des Mannes, nachdem sich durch einen Umzug sein Mietzins geändert hatte.

Kurz nach der Tat festgenommen

Im Gespräch erklärte ihm die Beamtin, dass für Fahrkosten und externe Verpflegung keine Berücksichtigung im Existenzminimum mehr möglich seien, da er ja derzeit keine Arbeitsstelle habe. Der Mann erwähnte darauf «ein mögliches Blutbad» oder «ein Massaker». Und er fragte die Frau, ob sie Fotos davon auf seinem Handy sehen wolle.

Abo

Möchten Sie weiterlesen?

Liebe Leserin, lieber Leser
Nichts ist gratis im Leben, auch nicht Qualitätsjournalismus aus der Region. Wir liefern Ihnen Tag für Tag relevante Informationen aus Ihrer Region, wir wollen Ihnen die vielen Facetten des Alltagslebens zeigen und wir versuchen, Zusammenhänge und gesellschaftliche Probleme zu beleuchten. Sie können unsere Arbeit unterstützen mit einem Kauf unserer Abos. Vielen Dank!
Ihr Michael Kaspar, Chefredaktor
Sie sind bereits Abonnent? Dann melden Sie sich hier an.

Digital-Abo

Mit dem Digital-Abo profitieren Sie von vielen Vorteilen und können die Inhalte auf zueriost.ch uneingeschränkt nutzen.

Aboshop zum Angebot
Sind Sie bereits angemeldet und sehen trotzdem nicht den gesamten Artikel? Dann lösen Sie hier ein aktuelles Abo.

Anzeige

Anzeige