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Heftig geführter Nachbarschaftsstreit endet mit Überraschung

Ein seit Jahren heftig geführter Nachbarschaftsstreit endet mit einer Überraschung. Eine 54-jährige Frau mit einem angeblich «eindrücklichen Nötigungsrepertoire» wird freigesprochen.

Redaktion
Tamedia
Aus dem Bezirksgericht Uster
Eine Statue mit einem Fernglas.
Zwei Ustermer Familien fühlen sich von einer Nachbarin bedroht – diese wiederum fühlt sich von den klagenden Familien gestalkt (Symbolfoto).
Foto: Pixabay

Möglicherweise existiert das grundsätzliche Problem, seit die Menschheit sesshaft geworden ist. In die treffendste Form gegossen hat es Friedrich Schiller vor 218 Jahren in seinem «Wilhelm Tell»: «Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt.»

Was am Bezirksgericht Uster viereinhalb Stunden lang teils hitzig thematisiert wurde, liess bis zur Urteilseröffnung eine zentrale Frage in der Schwebe: Wer sind hier die Frommen, und wer sind hier die Bösen?

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