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SBB, Kanton und Stadt nehmen sich des Ustermer Barrieren-Problems an

Mit dem Doppelspurausbau der SBB müssen Verkehrsteilnehmer in Uster noch länger hinter Barrieren ausharren. Teils sollen Unterführungen das Problem lösen – doch wer die Kosten trägt, ist noch offen.

Bettina
Schnider
Wegen Doppelspurausbau
Auf dem Foto sieht man eine geschlossene Barriere und wie ein Zug aus dem Bahnhof Uster fährt.
Bereits heute muss man an der Barriere, wie hier an der Winterthurerstrasse, Geduld haben.
Archivfoto: Eduard Gautschi

Es ist ein Ärgernis für alle Autofahrer: das Warten hinter der Bahnschranke. In Uster brauchen sie bereits heute viel Geduld. An den Bahnübergängen bei den Hauptachsen Zürichstrasse und Winterthurerstrasse sind die Barrieren jede Stunde für rund 30 Minuten geschlossen.