×
Tösstalstrasse war gesperrt

Autofahrer prallt bei Kollbrunn gegen Baum und wird verletzt

Ein Autofahrer hat sich bei einem Selbstunfall am Montagnachmittag in Kollbrunn unbestimmte Verletzungen zugezogen. Der betroffene Bereich der Tösstalstrasse wurde vorübergehend gesperrt.

Redaktion
Züriost
Montag, 17. Januar 2022, 17:54 Uhr Tösstalstrasse war gesperrt

Wie die Kantonspolizei Zürich in einem Schreiben mitteilt, fuhr am Montag kurz vor 15.30 Uhr ein 67-jähriger Autofahrer auf der Tösstalstrasse von Kollbrunn Richtung Rikon.

Ausgangs einer Linkskurve geriet er mit seinem Fahrzeug aus bislang nicht bekannten Gründen auf das rechtsseitige Trottoir, überquerte dieses und prallte gegen einen Baum.

Das kaputte Auto nach dem Unfall.
Der Lenker des Unfallfahrzeuges wurde verletzt.
Foto: BRK News

Dabei zog sich der Mann unbestimmte Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung durch ein Ambulanzteam und einen Notarzt wurde er in ein Spital gefahren.

Strassensperrung bis 18 Uhr

Wegen des Unfalls musste der betroffene Abschnitt der Tösstalstrasse bis etwa 18 Uhr beidseitig gesperrt werden. Die zuständigen Feuerwehren richteten eine weiträumige Umleitung ein.

Die Feuerwehr auf der Tösstalstrasse ist zu sehen.
Die Tösstalstrasse musste beidseitig gesperrt werden.
Foto: BRK News

Wenn Umleitungen notwendig seien, spiele das Verkehrsaufkommen immer eine grosse Rolle, sagt Ralph Hirt, Mediensprecher der Kantonspolizei, auf Anfrage.

Nicht nur der Durchgangsverkehr musste am Montag die Unfallstelle grossräumig umfahren, sondern auch die Anwohnerinnen und Anwohner von Rikon.

«Dass ausnahmslos kein Fahrzeug passieren durfte, auch keine Anwohner, liegt an der Spurensicherung», erklärt Hirt. «Wenn nachfolgende Fahrzeuge über etwelche vorhandenen Spuren fahren, sind diese nicht mehr auswertbar.»

Untersuchungen laufen

Die Unfallursache ist derzeit noch nicht bekannt. Für die Untersuchung arbeitet die zuständige Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland mit der Kantonspolizei Zürich zusammen.

Neben der Kantonspolizei Zürich standen der Rettungsdienst Winterthur mit Notarzt, die Feuerwehren Zell, Weisslingen, Schutz & Intervention Winterthur, der zuständige Staatsanwalt sowie ein privates Abschleppunternehmen im Einsatz. (jeh/agy)

Aktualisiert am 19. Januar, 11.55 Uhr

Kommentar schreiben