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Bei der Notlandung wurde das Kleinflugzeug stark beschädigt. Christian Brändli

Aus simuliertem Anflug wurde Notlandung

Vor eineinhalb Jahren ist bei Gossau eine Propellermaschine in einer Wiese steckengeblieben. Schuld waren fehlerhafte Instrumente, wie der Unfallbericht nun zeigt.

Bei der Notlandung wurde das Kleinflugzeug stark beschädigt. Christian Brändli

Veröffentlicht am: 07.06.2021 – 14.49 Uhr

Mitten auf einer Wiese bei der Chindlismühli nahe Gossau bot sich an jenem Samstag, es war der 30. November 2019, um die Mittagszeit ein seltsames Bild: Ein zweisitziges Kleinflugzeug steckte mit dem Propeller im Boden, das Heck stand hoch in der Luft. Und die Flügel der Maschine waren stark ramponiert. 

Das Flugzeug ging um 12.20 Uhr auf der feuchten Wiese nieder. Der Pilot, ein Fluglehrer, der mit seinem Flugschüler auf einem Übungsflug unterwegs war, unternahm nach dem Ausfall des Motors eine Notlandung. Die Propellermaschine setzte hart auf, sank im feuchten Boden ein, drehte sich um die eigene Achse und kam mit der Nase gegen die Anflugrichtung zum Stillstand. Trotz des abrupten Manövers konnten die beiden das Flugzeug selbstständig und unverletzt verlassen.

Statt nach Birrfeld zur Chindlismühli

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