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Glücksspiel-Anbieter wird zur Kasse gebeten

Er führte im Bezirk Uster ein Lokal, wo man etwas trinken, aber auch Glücksspiele machen konnte. Doch Zweiteres war illegal, was den 48-Jährigen nun mehrere tausend Franken kostet.

Ernst
Hilfiker
Fall aus dem Bezirk Uster
Glücksspiele bringen in der Regel nur dem Veranstalter Glück - aber auch nicht immer, wie ein Fall aus der Region zeigt.
(Symbolfoto: Ernst Hilfiker)

Andere Leute treffen, den Hunger und Durst stillen und sich selbst dazu noch als Gambler versuchen: ein Angebot, das einem Café im Bezirk Uster viele Kunden bescherte.

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