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Delikte in der Region

Zwei Einbrecher verursachten hohen Sachschaden

Die Kantonspolizei Zürich hat Ermittlungsverfahren gegen zwei Einbrecher abgeschlossen und dabei mehrere Dutzend Straftaten aufgeklärt. Die zwei Männer waren auch in der Region unterwegs und haben dabei rund 150'000 Franken erbeutet.

Redaktion
Züriost
Dienstag, 05. Januar 2021, 14:15 Uhr Delikte in der Region
Mehr als 50 Einbrüche konnten den zwei Einzeltätern nachgewiesen werden.
Symbolfoto: Pixabay

Am 21. Juli 2020 ist ein 60 Jahre alter Rumäne in Winterthur nach einer Kontrolle verhaftet worden. Wie die Kantonspolizei Zürich in einer Mitteilung schreibt, wurde in einem «sehr aufwändigen» Ermittlungsverfahren aufgezeigt, dass sich der Mann vornehmlich auf Einbrüche in Gewerbeliegenschaften spezialisiert hatte.

In Zusammenarbeit mit dem Forensischen Institut Zürich und des Kriminaltechnischen Dienstes der Kantonspolizei Thurgau konnten dem Rumänen schlussendlich 35 Einbruchdiebstähle im Kanton Thurgau, dem unteren Tösstal, dem Zürcher Weinland sowie dem Zürcher Oberland angelastet werden. Dabei erbeutete er Waren im Wert von rund 48'000 Franken. Der von ihm angerichtete Sachschaden beläuft sich auf über 160'000 Franken.

Am Zoll verhaftet

Ein weiteres Ermittlungsverfahren richtete sich laut Polizeiangaben gegen einen 37-jährigen Rumänen. Er wurde am 22. August 2020 beim Grenzübertritt von Deutschland in die Schweiz von Angehörigen der Eidgenössischen Zollverwaltung kontrolliert und aufgrund einer Ausschreibung wegen Eigentumsdelikten der Staatsanwaltschaft See/Oberland zugeführt.

Die Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich und die Spurenauswertung durch das Forensische Institut Zürich zeigten, dass dem Verhafteten mindestens 19 Einbruchdiebstähle in Fällanden, Dübendorf, Glattbrugg und Oberglatt aus dem Jahr 2014 zur Last gelegt werden können. Gesamthaft erbeutete der mutmassliche Einbrecher Deliktsgut im Wert von rund 117'000 Franken und richtete dabei einen Sachschaden von über 50'000 Franken an.

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