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Lockdown-Raserfahrt: «Der grösste Seich, den ich in meinem Leben gemacht habe»

Das Bezirksgericht Hinwil hat einen Mann für eine Raserfahrt während des Lockdowns zu einer bedingten Strafe und einer Busse verurteilt. Abgeschlossen ist die Sache damit für den Automobilisten aber noch nicht.

Ernst
Hilfiker
Bezirksgericht Hinwil
Auf der Mönchaltorferstrasse in Gossau (im Hintergrund) war ein Jaguar-Fahrer mit fast 170 km/h unterwegs.
(Foto: Ernst Hilfiker)

Leere Strassen, die Auto- und Töfffahrer zu Geschwindigkeitsexzessen verlockten: Eine der ungeahnten Folgen des Corona-Lockdowns im Frühling dieses Jahres. Oder wie es die Kantonspolizei Zürich aufgrund der Ergebnisse mehrerer Tempokontrollen damals formulierte:  «Wir haben eine starke Zunahme von Raser- und Schnellfahrten festgestellt».

Fast 170 statt 80 km/h

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