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Eritreer wollte Bubikerin umbringen – damit er ausgeschafft wird

Das Bezirksgericht Hinwil hat einen Eritreer in eine längere psychiatrische Behandlung geschickt. Der Mann wollte mit einem Tötungsdelikt in Bubikon die Rückkehr in sein Heimatland erwirken.

Ernst
Hilfiker
Aussergewöhnlicher Fall am Bezirksgericht Hinwil
Mit einer Flasche, die etwas grösser als die abgebildete war, hatte der Eritreer zugeschlagen.
(Symbolfoto: Pixabay)

Wenn ausländische Straftäter von der Schweizer Justiz etwas fürchten wie der Teufel das Weihwasser, dann ist es nicht eine noch so hohe Geldstrafe oder gar ein Gefängnisaufenthalt, sondern die Landesverweisung. Der Fall, mit dem sich das Bezirksgericht Hinwil dieser Tage zu befassen hatte, ist deshalb gerade auch unter diesem Gesichtspunkt eines der aussergewöhnlichsten Ereignisse der Zürcher Oberländer Kriminalgeschichte der vergangenen Jahre.

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