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Mann verkaufte Konzerttickets, die er gar nicht besass

Er bot Konzerttickets an, liess sich dafür bezahlen – lieferte dann aber nie. Für dieses Geschäftsmodell wurde ein Oberländer nun verurteilt. Ungewöhnlich: Ein beachtlicher Teil des Schadens ist bereits beglichen.

Ernst
Hilfiker
Bezirksgericht Pfäffikon
Wer ein Konzertticket bei einem Privaten kauft, muss mit Verlusten rechnen, wie ein grosser Fall am Gericht Pfäffikon zeigte.
(Symbolfoto: Pixabay)

Die Masche ist simpel und – obwohl bestens bekannt – funktioniert immer wieder: Jemand schreibt im Internet etwas zum Verkauf aus, verlangt dafür Vorauskasse und liefert dann einfach nichts. Genau so machte es auch ein Zürcher Oberländer. Der heute 40-jährige offerierte zwischen 2016 und 2017 im Web und dort meistens auf den Plattformen Anibis und Tutti Tagespässe für Openair-Festivals, Karten für Konzerte beispielsweise von Justin Bieber oder Guns n‘ Roses sowie SBB-Gutscheine.

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