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Mit einer Scheinehe die Behörden getäuscht

Ein Türke aus Dübendorf ist verurteilt worden, weil er mit einer Schweizerin eine Scheinehe führte. Das kostet ihn nun über 3000 Franken.

Ernst
Hilfiker
Bezirksgericht Uster
Wer nicht aus Liebe, sondern aus Berechnung heiratet, landet zuweilen vor dem Richter.
(Symbolfoto: Pixabay)

Es war ein anonymes Schreiben an das Staatssekretariat für Migration in Bern, das ein Strafverfahren auslöste, das vor ein paar Tagen vor einem Einzelrichter am Bezirksgericht Uster endete. Im Schreiben mit «sehr detaillierten Angaben», wie die Polizei in einem Rapport vermerkte, sowie in einem späteren, zweiten anonymen Brief eines «besorgten Nachbarn» wurde einem in Dübendorf lebenden Türken vorgeworfen, er pflege mit seiner Schweizer Frau lediglich eine Scheinehe.

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