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Im regionalen Rotlichtmilieu kam’s zu etlichen Corona-Sünden

Die Staatsanwaltschaft hat im Oberland mehrere Frauen und Männer zur Kasse gebeten, die sich keinen Deut um die Corona-Bestimmungen kümmerten. Gesündigt hat nicht zuletzt das Sexgewerbe.

Ernst
Hilfiker
Erste Zahlen zu Straftaten während Pandemie
Das Geschäft mit käuflichem Sex während des Lockdowns endete für mehrere Frauen und Männer im Oberland mit einem Strafverfahren.
(Symbolfoto: Pixabay)

Das Coronavirus bescherte der Schweiz nicht nur neue Gebote wie das Social Distancing, sondern auch verbindliche und damit rechtlich ahnbare Vorschriften.

So brachten die in kürzester Zeit eingeführten Bestimmungen unter anderem ein Versammlungsverbot, der Zugang zu Läden und Restaurants wurde behördlich vorübergehend abgeklemmt, und man erliess eine Schutzkonzeptpflicht für Geschäfte.

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