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Brand in Einfamilienhaus in Wallisellen

Bewohner mit Rettungshelikopter ins Spital geflogen

Am frühen Sonntagmorgen hat in Wallisellen ein Einfamilienhaus gebrannt. Es entstand ein Sachschaden von über hunderttausend Franken. Eine Person zog sich Verletzungen zu.

Redaktion
Züriost
Sonntag, 05. Juli 2020, 10:08 Uhr Brand in Einfamilienhaus in Wallisellen
Das Feuer brach im ersten Stockwerk des Gebäudes aus.
Foto: Kantonspolizei Zürich

Kurz nach 0.30 Uhr am Sonntagmorgen haben Anwohner in einer Nachbarliegenschaft in Wallisellen Rauch festgestellt. Sie brachten vor dem Eintreffen der Löschkräfte eine 90-jährige Frau unverletzt aus dem Einfamilienhaus, wie die Kantonspolizei Zürich mitteilt.

Die ausgerückte Feuerwehr rettete zudem während den Löscharbeiten einen Mann aus dem brennenden Haus. Der 61-Jährige musste nach einer Erstversorgung vor Ort mit Brandverletzungen und mit Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden.

Das Feuer brach im ersten Obergeschoss aus und wurde durch die Feuerwehr rasch gelöscht. Aufgrund der starken Rauchentwicklung sind die Räume stark rauch- und russgeschwärzt; der Sachschaden wird auf über hunderttausend Franken geschätzt.

Die Ursache des Feuers sei derzeit unklar und werde durch Spezialisten des Brandermittlungsdienstes der Kantonspolizei Zürich untersucht, wie es in der Mitteilung heisst. 

Neben der Kantonspolizei Zürich standen die Stützpunktfeuerwehr Wallisellen, eine Patrouille der Kommunalpolizei Wallisellen, ein Rettungswagen von Schutz & Rettung Zürich, ein Notarzt vom Spital Bülach sowie ein Helikopter der Rega in Einsatz.

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