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Junger Ustermer Gesetzesbrecher muss richtig tief ins Portemonnaie greifen

Junger Ustermer Gesetzesbrecher muss richtig tief ins Portemonnaie greifen

Ein bisschen stehlen, ein bisschen Drogen konsumieren, ein bisschen Waffen besitzen: Ein junger Ustermer nahm es nicht so genau mit dem Gesetz. Das kostet ihn nun über 10‘000 Franken.

Ernst
Hilfiker
Waffen, Drogen und Diebstahl
Ein Ustermer, der beim Selfscanning in der Migros nur die Hälfte der Waren erfasste, musste letztlich schwer dafür blechen.
(Symbolfoto: Migros)

Ein Fall, wie er täglich X Mal passiert, brachte die Polizei im Frühling vergangenen Jahres auf die Spur eines jungen Ustermers. Der Mann war in einer Migros-Filiale an seinem Wohnort am Einkaufen. Als er gefunden hatte, was er benötigte, ging er an die «Subito-Kasse». Dort scannte er Waren im Betrag von 88 Franken ein und bezahlte diese, «während er Lebensmittel im Betrag von 60 Franken bewusst nicht scannte», wie es in einem kürzlich zu dem Fall erlassenen Strafbefehl heisst.

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