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Nach Konkurs von Fitnesszentrum: Strafe für «willentlich» schlechten Chef

Nach Konkurs von Fitnesszentrum: Strafe für «willentlich» schlechten Chef

Der Geschäftsführer eines Oberländer Fitnesszentrums liess die Firma mehr oder weniger ungehindert in den Konkurs schlittern. Dafür fasste er nun eine hohe Strafe.

Ernst
Hilfiker
Der Geschäftsführer eines Oberländer Fitnesszentrums, der seinen Job schlecht machte, wurde verurteilt.
(Symbolfoto: Pixabay)

Misswirtschaft, Gläubigerschädigung durch Vermögensverminderung, Unterlassung der Buchführung: Dieser Tatbestände wurde kürzlich ein 54-Jähriger von der regionalen Staatsanwaltschaft schuldig gesprochen. Er fasste eine Geldstrafe von 100 Tagessätzen à 60 Franken. Die 6000-Franken-Strafe gilt als Zusatzstrafe zu zwei früheren Geldstrafen. Mit dem Urteil verbunden sind zudem Verfahrenskosten von 800 Franken, sodass also 6800 Franken zu zahlen sind.

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