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Frontalkollision im Aatal fordert drei Verletzte

Aathalstrasse wieder offen

Frontalkollision im Aatal fordert drei Verletzte

Am Montagmorgen prallten auf der Aathalstrasse bei Uster zwei Personenwagen ineinander. Polizei und Feuerwehr waren mit einem Grossaufgebot vor Ort.

Andreas
Kurz
Montag, 19. August 2019, 09:44 Uhr Aathalstrasse wieder offen

Zwei Personenwagen sind am Montagmorgen gegen 9.20 Uhr auf der Aathalstrasse zwischen dem Sauriermuseum und der Autobahneinfahrt Uster-Ost kollidiert.

Gemäss Angaben der Kantonspolizei war ein weisser Audi von Wetzikon Richtung Uster unterwegs, als er in einer leichten Kurve frontal mit einem in Gegenrichtung fahrenden Toyota Geländewagen kollidierte.

Im Geländewagen befand sich ein 68-jähriges Ehepaar. Der Lenker wurde bei der Kollision im Fahrzeug eingeklemmt und der Wagen auf den daneben liegenden Veloweg geschleudert. Glücklicherweise war dort zu diesem Zeitpunkt kein Velofahrer unterwegs.

Beim heftigen Aufprall wurde das linke Vorderrad des Audis weggerissen. Die 20-jährige Lenkerin wurde - wie auch das Ehepaar - mit unbekannten Verletzungen ins Spital gebracht.

Spurensicherung scannt Unfallstelle

Angaben zur Unfallursache konnte die Kantonspolizei am Montagvormittag noch keine machen. Diese werde durch die Staatsantwaltschaft abgeklärt. Vor Ort machte ein Team der Spurensicherung einen 3D-Scan der Unfallstelle. Sobald dies möglich sei, werde man Zeugenbefragungen mit den am Unfall beteiligten Personen machen, sagt Polizeisprecher Werner Schaub.

Wegen des Unfalls musste die Aathalstrasse zwischen Aathal und Oberuster für mehrere Stunden gesperrt werden. Kurz vor dem Mittag konnte die Sperrung wieder aufgehoben werden.

Nebst der Kantonspolizei Zürich stand die Rettungssanität im Einsatz. Aufgrund des Unfalls wurde zudem das Umfahrungskonzept Aatal ausgelöst. Dazu wurden die Feuerwehren Uster, Wetzikon, Pfäffikon und Volketswil aufgeboten. Im Einsatz standen insgesamt 71 Feuerwehrleute.

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Leider publiziert die Polizei nie die Resultate der Unfalluntersuchungen. Ich bin überzeugt, dass in 80% solcher Frontalkollisionen die Ablenkung durch Handybenutzung eine Rolle spielt und nicht das Nichtbeherrschen des Fahrzeugs, wie es gerne bezeichnet wird.

Danke Herr Keller , da stimme ich Ihnen zu! Ich sehe dies jeden Tag !
1. Zum Unfall: Die Autobahn währe getrennt und hätte das verhindern können ; zur Relevanz !
2. Hatte ich selber vor einem Jahr das erlebniss ,da uns ein klein Lastwagen an der Aathaler Kreuzung abgesossen hat und unseren Benz zu Schrott zerlegt hat. Der besuch im Spital war nicht angenehm !!!
3. Wollen Leute lieber Menschenleben in kauf nehmen ,statt handeln .
Ich hätte mich nicht geautet, wenn ich es selber nicht erlebt hätte ! Alles Gute den Betroffen !

Hallo , leider wieder mal ein UNFALL im Aathal der den LINKEN zuzuschreiben ist . Da sich diese gegen eine schon lange benötigten Zusammenführung des Betzholzkreisels und des Autobahnanschlusses Uster fällig währe ! Eine Entlastung von Wetzikon und Seegräben und Aathal , währe auch eine Reduktion von den CO2 Emissionen zu folge .. Aber soweit denken die leider nicht ; auch eine weitere Zuwanderung und mehr Verkehr wird zwar von den LINKEN erwünscht , aber zu keiner Zeit berücksichtigt !!!
Grüsse vom Parteilosem ….

Herr Schalke, dies ist ja auch die Politik der Grünen. Überall Tempo 30 und Temposchwellen in den Weg stellen, damit der CO2 Ausstoss hoch bleibt weil der Verkehr nicht flüssig rollen kann. Somit kann man dann wegen dem CO2 Ausstoss ein grosses Drama machen.

Das diese Zusammenführung längst überfällig wäre, da stimme ich Ihnen zu. Aber Unfälle passieren auch auf der Autobahn. Laut der Unfallstatistik von 2018 sind Hauptstrassen(ausserorts) und Autobahnen von der Häufigkeit sogar fast gleich auf. Da hat die Zusammenführung im Bezug auf den Unfall keinerlei Relevanz.

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