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Mit Firmenkreditkarte auf privater Einkaufstour

Mit Firmenkreditkarte auf privater Einkaufstour

In zwei Oberländer Firmen hat ein Mitarbeiter primär über den Einsatz von Geschäftskreditkarten Zehntausende Franken abgezweigt. Damit das nie mehr passiert, schickte ihn das Gericht nun in eine Therapie.

Ernst
Hilfiker
Prozess am Bezirksgericht Hinwil
Ein Angestellter, der die Mastercard seines Arbeigebers mehrfach privat einsetzte, wurde vom Bezirksgericht Hinwil verurteilt.
(Symbolfoto: Pixabay)

Ausdrücklich nur für geschäftliche Zwecke hatte ein Kroate, der in einem grossen Zürcher Oberländer Unternehmen arbeitete, von seinem Arbeitgeber eine Mastercard erhalten. Nur: Der Mann bezog mit der Kreditkarte dann «praktisch ausschliesslich Waren, Wertsachen und auch Bargeld in eigenem, privaten Interesse», wie eine Anklageschrift festhält, die später zu den Vorfällen erstellt wurde. So bezahlte der Angestellte mit dem «Plastikgeld» unter anderem elektronische Artikel, Nahrungsmittel und Kleider.

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