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Sex mit «hackedichtem» Mädchen war keine Schändung

Sex mit «hackedichtem» Mädchen war keine Schändung

Ein junger Mann soll in einem Oberländer Partyclub ein schwer «verladenes» und deshalb urteilsunfähiges Mädchen für Sex missbraucht haben. Ein Vorwurf, der mangels Beweisen vor dem Bezirksgericht Hinwil keinen Bestand hatte.

Ernst
Hilfiker
Bezirksgericht Hinwil
Wurde ein Mädchen unter Einfluss des Narkotikums Ketamin missbraucht:? «Nein», befand das Gericht. (Symbolfoto: Ernst Hilfiker)

Es war ein Geburtstag, den zwei Personen nie mehr vergessen werden. In einer Mai-Nacht 2017 feierte ein Mädchen in einem Partyclub im Zürcher Oberland seinen 16. Geburtstag. Im Verlauf des Abends konsumierte der Teenager «wahllos Alkohol und wohl verschiedene Drogen», wie es in einer später zu dem Ereignis erstellten Anklage heisst. Gegenüber mehreren Besuchern sagte die 16-Jährige, sie sei «voll auf ‚Keti‘», sprich: sie habe das zuweilen als Droge missbrauchte Narkosemittel Ketamin eingenommen (siehe auch Box).

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