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Notlage von Mitarbeiterin für Übergriffe ausgenützt

Der Chef einer Wetziker Firma hat sich mehrfach an einer Mitarbeiterin vergriffen. Er nützt dabei aus, dass die Frau ihre Stelle auf keinen Fall verlieren wollte.

Ernst
Hilfiker
Chef aus Wetzikon verurteilt
Ein Griff ans Gesäss: einer der noch harmloseren Übergriffe eines Chefs auf eine Mitarbeiterin. (Symbolfoto: Fotolia)

Ein Schuldspruch wegen «mehrfacher Ausnützung einer Notlage» und  eine Geldstrafe von 180Tagessätzen à 40 Franken (total 7200 Franken), allerdings bedingt erlassen. Dazu eine Busse von 1800 Franken und Verfahrensgebühren von 2000 Franken, also Gesamtkosten von 3800 Franken. So lautet das Urteil in einem kürzlich erlassenen Strafbefehl der regionalen Staatsanwaltschaft.

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