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Jazzlounge-Band im Probenfieber

In zwei Wochen geht’s los

Jazzlounge-Band im Probenfieber

Noch sind es zwei Wochen, bis die Zwanziger-Jahre-Show «Jazzlounge 1920» von Danny Hertach im Theater Neuwiesenhof in Winterthur aufgeführt wird. Die Vorfreude ist gross, der Einsatz riesig. «Zueriost» hat eine Probe besucht und die Stimmung der Musiker und der Stepptänzerin in Videos festgehalten.

Tina
Schöni
Donnerstag, 30. November 2017, 20:17 Uhr In zwei Wochen geht’s los

«Eins, zwei, drei, vier», zählt Danny Hertach laut und wippt im Takt mit dem Fuss. Die Band beginnt zu spielen, das erste Stück an diesem Probenachmittag wird geübt.

Mittlerweile sind es nur noch zwei Wochen bis zu ihrem Auftritt am 14. und 15. Dezember im Theater Neuwiesenhof in Winterthur. Mit der Zwanziger-Jahre-Show «Jazzlounge 1920» will Organisator Danny Hertach das Publikum dann mit auf eine musikalische Zeitreise nehmen.

Jazzlounge-Gründer Danny Hertach über die Vorfreude und den Vorverkauf. (Video: tis)

Etwas aufgeregt sei er, wenn er an die bevorstehende Show denke. Aber: «Der Vorverkauf läuft sehr gut und wir freuen uns riesig.» Am grössten sei seine Freude, weil diese auch bei den Leuten zu spüren sei, so der Neftenbacher.

Stepptanz zu Live-Musik

Neben Charleston, Swing, Jazz und Blues erwartet die Besucher bei «Jazzlounge 1920 – The Roaring Twenties Show» auch eine Burlesque- und eine Stepptanzshow. Für letztere probte am Mittwoch auch die aktuelle Stepptanzweltmeisterin Ursina Meyer aus Winterthur. Ihr Auftritt sei besonders für sie, weil sie zu Live-Musik der Band auftreten dürfe. Die Winterthurerin merkt an: «Häufig performen wir sonst bei Steppauftritten zu Musik aus den Boxen.»

Stepptanzweltmeisterin Ursina Meyer über ihren bevorstehenden Auftritt in der Zwanzigerjahre-Show. (Video: tis)

Die Show im Zwanziger-Jahre-Stil sei ein einziges Highlight, sagt auch René Riebli, Danny Hertachs Stellvertreter und Klarinettist in der Jazzlounge-Band. Jetzt gelte es noch an Details zu feilen und letzte Unsicherheiten aus dem Weg zu räumen. «Nach der ersten Probe werden wir auch sehen, wo effektiv noch ‹Knacknüsse› sind, aber die werden wir bestimmt noch knacken», ist er sich sicher.

René Riebli, Klarinettist und stellvertretender musikalischer Leiter, verrät mehr zu den Proben. (Video: tis)

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