×

Ein Familienfest zum Jubiläum der Stiftung Schleife

25-jähriges Bestehen

Ein Familienfest zum Jubiläum der Stiftung Schleife

Das «Generation Gathering» der Stiftung Schleife lockte am vergangenen Wochenende über 1000 Menschen jeglichen Alters nach Winterthur. Die Konferenz fand anstelle einer Jubiläumsfeier zum 25-jährigen Bestehen der Schleife statt.

Michael
Hotz
Montag, 30. Oktober 2017, 11:03 Uhr 25-jähriges Bestehen

Mit Gästen aus dem In- und Ausland feierte die Stiftung Schleife am vergangenen Wochenende einen Anlass der besonderen Art. Christinnen und Christen aus vielen Kirchen, Altersgruppen und Ländern feierten in den Winterthurer Eulachhallen ein Familienfest.

Musik, Tanz, Inputs, Gemeinschaft und Begegnungen waren Teil dieses sogenannten Gatherings (Zusammenkunft). Ein wichtiges Thema war das Miteinander der Generationen. Andreas Keller, Leiter der Stiftung Schleife, rief dazu auf, sich über Altersgrenzen hinweg zu verbinden und versöhnen.

Ein Familienschlauch der Generationen

Angelehnt an den Schweizer Ausdruck «Familienschlauch» verglich er die drei Generationen mit einem Gartenschlauch. Die Älteren sind in diesem Bild der Wasseranschluss, der Schlauch steht für die Mittelgeneration und die Düse symbolisiert die Jungen. «Gott braucht alle, damit das Wasser fliesst», sagte Andreas Keller, «wir sind eine Familie, wir docken an und verbinden uns.»

In den verschiedenen Plenums-Veranstaltungen erzählten Pastoren, Geschäftsleute und andere von ihren Erfahrungen beim Zusammenarbeiten der Generationen.

Gemeinsam leben und arbeiten

Seit über 15 Jahren leben und arbeiten in der Stiftung Schleife verschiedene Generationen zusammen. Die Gründergeneration übergab schon vor einigen Jahren die Verantwortung an die nachfolgende, jüngere Generation. Trotzdem wird das Miteinander mit allen seinen Herausforderungen und Bereicherungen weiterhin bewusst gelebt.

Dass die Winterthurer Stiftung Schleife dieses Jahr ihr 25-Jahr-Jubliäum feiern konnte, ist eine Folge dieser Zusammenarbeit über die Altersgrenzen hinweg. (red)

Kommentar schreiben

Kommentar senden