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Schulhaus wurde wegen Pfefferspray geräumt

500 Volketswiler Schüler betroffen

Schulhaus wurde wegen Pfefferspray geräumt

Am Montagvormittag wurde an der Schule Lindenbüel durch eine Lehrperson eine Geruchsimmission festgestellt. Daraufhin wurde ein Alarm ausgelöst. Innert kurzer Zeit waren alle rund 500 Schülerinnen und Schüler evakuiert. 35 Schüler mussten durch die Notärzte vor Ort untersucht werden. Die Ursache des Vorfalls konnte geklärt werden, wie die Kantonspolizei mitteilt.

Laurin
Eicher
Montag, 02. Oktober 2017, 15:00 Uhr 500 Volketswiler Schüler betroffen
Bei der Evakuierung waren Feuerwehren, Schutz & Rettung, Regio 144, sowie die Kantonspolizei im Einsatz. (Bild: Beatrice Zogg)

Aufgrund sofort eingeleiteter Ermittlungen wurden Polizisten auf vier Schüler aufmerksam, die mit der Geruchsbelästigung etwas zu tun haben könnten. In den polizeilichen Befragungen gaben sie an, kurz nach 10 Uhr einen Pfefferspray im Herren-WC sowie in einem Schulzimmer verwendet zu haben. Ihnen sei nicht bewusst gewesen, dass dies einen solchen Grosseinsatz auslösen würde.

Bei den Verursachern handelt es sich um drei 15-jährige sowie einen 14-jährigen Knaben aus Volketswil. Gegen sie wird zuhanden der Jugendanwaltschaft See/Oberland rapportiert.

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