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Wenn der Biber zum Problem wird

Viele freuen sich über die Wiederansiedlung des Bibers in der Schweiz. Doch die Rückkehr des grossen Nagers hat auch Schattenseiten. So etwa für Landwirte, die um ihre Ernte bangen müssen.

Lea
Chiapolini
Von Biber angefressene Bäume in Niederuster. (Bild: zvg)

Lydia Zenger spaziert fast täglich am Greifensee. In den letzten Tagen konnte sie zwischen dem Seekiosk und der ARA in Niederuster das Werk eines Bibers Schritt für Schritt beobachten. «Er fällte einen Baum nach dem anderen», sagt die Ustermerin. «Einer davon war mein Lieblingsbaum.» Von den Bäumen, die zu Boden fielen, fresse er nun nach und nach die Rinde ab. «Im Sommer war vom Biber nichts zu merken, aber bereits im Herbst sah ich wieder erste Spuren.»

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