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Uster: Wie steht es um die Stadtplanung?

Uster: Wie steht es um die Stadtplanung?

Das Parlament und der Stadtrat sind sich einig, dass Uster ein attraktives Zentrum braucht. Mitten im Zentrum von Uster wird es ab dem 12. Dezember zum Thema Stadtplanung eine Ausstellung geben.

Dienstag, 02. Dezember 2014, 16:01 Uhr

Die drittgrösste Stadt des Kantons Zürich möchte weiterhin attraktiv bleiben. Das Gebiet zwischen Aabach und Bahnlinie, vom Stadthaus bis zum Zeughausareal biete die Chance, Usters Zentrum aufzuwerten, schreibt der Stadtrat in einer Mitteilung. Wie aus der Mitteilung hervorgeht, soll das Umfeld des Bezirksgerichts Uster zusammen mit den Grundeigentümern überbaut werden. Dabei soll ein neuer Gerichtsplatz geschaffen werden. Rund herum sollen im Erdgeschoss Einkaufsflächen, darüber Wohnungen sowie Büros der kantonalen Verwaltung entstehen.

Auf dem Zeughausareal soll ein Kulturzentrum entstehen, das eventuell mit einem Tagungszentrum kombiniert werden soll. Mit einem Wettbewerb seien für das Areal bauliche Rahmenbedingungen ausgelotet worden. Auch ein Gestaltungsplan sei inzwischen entstanden, schreibt der Stadtrat weiter.

Ab Freitag, 12. Dezember 2014, zeigt die «akku-Kunstkiste» eine Ausstellung über die Entwicklung der Teilgebiete: Zeughausareal, Gerichtsplatz und den Stadtpark Usters. Stadtpräsident Werner Egli (SVP) wird am Donnerstag, 11. Dezember 2014, um 17 Uhr eine Ansprache halten. Diese finde direkt bei der «Kunstkiste» an der Zürichstrasse 12, zwischen dem Einkaufszentrum Illuster und dem «Brunnenkreisel» um 17 Uhr statt, heisst es weiter. Die Ausstellung über die Zentrumsentwicklung von Uster kann bis am 1. März 2015 besichtigt werden.

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