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Bauer erpresst Tierschützerin

Esther Geisser aus Esslingen muss eine harte Prüfung bestehen: Ein Bauer will seine Katzen loswerden und stellt die Tierschützerin vor ein Ultimatum. Entweder sie findet ihnen bis Monatsende ein neues Heim – oder die Tiere sind tot.

Lukas
Elser
Tierschützerin Esther Geisser setzt sich für Katzen ein. Selbst wenn sie unter Druck gesetzt wird. (Bild: zvg)

Katzen werden erschlagen, ertränkt, erschossen – Esther Geisser braucht für ihren Job einen starken Magen: «Was ich auf manchen Bauernhöfen antreffe, ist schlimm», sagt die Esslinger Präsidentin des Tierschutzvereins Network for Ani­mal Protection (Netap). Bestimmte Bauern hätten mehr als 30 Katzen auf dem Hof und geht es darum, sie loszuwerden, seien sie unzimperlich. «Ihre Tötungsversuche sind kreativ bis bestialisch», sagt Geisser.

«Erschiessen üblich»

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