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Was jetzt mit den herrenlosen O-Bikes passiert

Die Firma O-Bike, die die Schweizer Städte mit ihren Billigvelos verstopft, ist laut Medienberichten Pleite gegangen. Nun stellt sich die Frage, ob die herrenlosen Räder in Dübendorf und Uster auf Kosten der Steuerzahler eingesammelt werden müssen.

Lukas
Elser
Ustermer und Dübendorfer Leihvelos
Weil die Firma O-Bike ihre Velos ohne Bewilligung abstellte, hat die Stadt Uster das Unternehmen 2017 gebüsst. (Archivfoto: Christian Merz)

Seit die Singapurer Firma O-Bike 2017 den Schweizer Markt entdeckte und die Städte mit ihren Billigst-Leihrädern flutete, sind sie für manche Behörden zu einer Plage geworden. Wie aus dem Nichts tauchten die Drahtesel in Zürich auf, wo sie fast schon zum Stadtbild gehören. Auch in Uster hat die Firma in einer Nacht-und-Nebel-Aktion ein Dutzend Fahrräder auf städtischem Grund abgeladen. Eine Aktion, die das Unternehmen eine Busse von 700 Franken kostete. Der Grund: Die Firma hatte für ihre Geschäftstätigkeit in Uster keine Bewilligung eingeholt.

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