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Linke tritt vehement für die Ombudsstelle ein

SP und Grüne wollen, dass die unabhängige Ombudsstelle für die Dübendorfer Bevölkerung unbefristet weitergeführt wird. Die «erschreckend hohe Zahl» der Hilfesuchenden zeige, dass die Probleme im Sozialamt noch keineswegs gelöst seien, sagt Gemeinderätin Tanja Walliser.

Thomas
Bacher
Das Sozialamt und die politischen Verantwortlichen stehen weiter in der Kritik. (Bild: Thomas Bacher)

«Viel Lärm um nichts», bilanzierte der Dübendorfer Sozialvorstand Kurt Spillmann (SVP) im vergangenen Herbst, zehn Monate nachdem die Ombudsstelle ins Leben gerufen worden war. Insgesamt 31 Personen hatten sich bei Ombudsmann Anton Frauenfelder beschwert, 25 davon über die Sozialabteilung. Diese Zahl halte sich absolut im Rahmen, sagte Spillmann damals gegenüber den Medien und betonte, dass weder grobe Fehler festgestellt worden seien noch Sozialhilfe habe nachbezahlt werden müssen.

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