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Blick in die Igelstation

Mit viel Herzblut und Engagement kümmern sich Käthi Graf und Brigitte Berger seit vielen Jahren in der Igelstation in Russikon um die kleinen Stacheltiere. Unsere Bildstrecke bietet Einblick in ihren Alltag.

Freitag, 04. Mai 2012, 07:37 Uhr

In der Igelstation in Russikon herrscht Hochbetrieb – stetig. Mit viel Herzblut kümmeren sich Brigitte Berger und Käthi Graf um die kleinen Stacheltiere. Unterernährte Igel werden aufgepäppelt, kranke Igel behandelt und verarztet. Und wenn gar nichts mehr zu machen ist, werden sie sanft von ihren Leiden erlöst. Die beiden «Igel-Frauen» haben langjährige Erfahrung: Käthi Graf kümmert sich seit über 20 Jahren um Igel, Brigitte Berger seit 14 Jahren. Zusammen mit Rahel Reuss führen sie die einzige Igelstation in der Region – und das unentgeltlich. Futter, Miete und die meisten Medikamente für die rund 350 pro Jahr betreuten Tiere finanzieren sie aus Spendengeldern.

Doch die Frauen sind nicht nur auf finanzielle Unterstützung angewiesen, auch Mithilfe auf der Station ist gefragt. «Wir suchen zusätzlich jemanden, der uns unter die Arme greift.» Graf und Berger selber sind jeden Abend in der Station. Sie versorgen die Igel, putzen die Käfige und beantworten Fragen am Telefon.

Lesen Sie mehr dazu im ZO/AvU vom Freitag, 4. Mai.

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