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Wie sitzt es sich auf «Teo»?

Wie sitzt es sich auf «Teo»?

Die Postauto AG testet neue Klappsitze an ausgewählten Haltestellen. Auch Pfäffiker dürfen auf dem Sitz namens Teo Platz nehmen.

Mike
Gadient
Mittwoch, 03. August 2016, 10:10 Uhr

Im Kanton Zürich werden an neun verschiedenen Postauto-Haltestellen Klappsitze montiert. Der Versuch dauert sechs Wochen, und zwar vom 3. August bis 16. September. Probe sitzen dürfen unter anderen Passagiere an der Haltestelle Bussenhausen in Pfäffikon, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Dort verkehren die Linien 831 und 825.

Erfinder des Klappsitzes mit dem Namen Teo ist Design-Ingenieur Stefan von Arx. Er hat die Sitzgelegenheit im Zusammenhang mit einer Masterarbeit an der Hochschule Luzern entwickelt.

Einfache Montage

Bei der Postauto AG schwärmt man von Teo. Der Klappsitz sei eine ideale Ergänzung an Haltestellen. «Er nutzt die schon vorhandene Infrastruktur und lässt sich einfach an Stangen, Stahlträgern oder an einer Wand montieren», heisst es in der Mitteilung. Dabei brauche er wenig Platz und biete trotzdem Komfort. (mig)

Probe sitzen und gewinnen

Wartende Fahrgäste können den Klappsitz Probe sitzen und bewerten. Der am Klappsitz angebrachte QR-Code führt direkt zur Bewertungsseite. Gleichzeitig können die Fahrgäste an einem Wettbewerb teilnehmen. Unter den Teilnehmenden verlost die Postauto AG attraktive Preise.

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