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Der Effretiker Simon Pfister, Geschäfsführer der Stiftung Green Ethiopia, stellte am Dienstag im Stadthaussaal Effretikon die Projekte seiner Stiftung vor. (Fotos: Mano Reichling), Stadtpräsident Ueli Müller (SP) bei der Vorstellung der Entwicklungsprojekte, welche von der Stadt, den beiden Kirchen und dem Verein Solidarbasar finanziell unterstützt werden. (Fotos: Mano Reichling), Der Effretiker Bona Anioke, Präsident der NGO Enugu State Union of Switzerland, stellte am Dienstag im Stadthaussaal Effretikon das Projekt seiner Organisation vor. (Fotos: Mano Reichling), Stadtpräsident Ueli Müller (SP) bei der Vorstellung der Entwicklungsprojekte, welche von der Stadt, den beiden Kirchen und dem Verein Solidarbasar finanziell unterstützt werden. (Fotos: Mano Reichling), Stadtpräsident Ueli Müller (SP) bei der Vorstellung der Entwicklungsprojekte, welche von der Stadt, den beiden Kirchen und dem Verein Solidarbasar finanziell unterstützt werden. (Fotos: Mano Reichling)

Finanzielle Unterstützung für Projekte in Afrika

Die Stadt, die beiden Kirchen und der Verein Solidarbasar unterstützen dieses Jahr Projekte in Afrika, die am Dienstag im Stadthaus vorgestellt wurden. Unter den Hilfsorganisationen, die Geld erhalten, sind auch solche mit Effretiker Wurzeln.

Der Effretiker Simon Pfister, Geschäfsführer der Stiftung Green Ethiopia, stellte am Dienstag im Stadthaussaal Effretikon die Projekte seiner Stiftung vor. (Fotos: Mano Reichling), Stadtpräsident Ueli Müller (SP) bei der Vorstellung der Entwicklungsprojekte, welche von der Stadt, den beiden Kirchen und dem Verein Solidarbasar finanziell unterstützt werden. (Fotos: Mano Reichling), Der Effretiker Bona Anioke, Präsident der NGO Enugu State Union of Switzerland, stellte am Dienstag im Stadthaussaal Effretikon das Projekt seiner Organisation vor. (Fotos: Mano Reichling), Stadtpräsident Ueli Müller (SP) bei der Vorstellung der Entwicklungsprojekte, welche von der Stadt, den beiden Kirchen und dem Verein Solidarbasar finanziell unterstützt werden. (Fotos: Mano Reichling), Stadtpräsident Ueli Müller (SP) bei der Vorstellung der Entwicklungsprojekte, welche von der Stadt, den beiden Kirchen und dem Verein Solidarbasar finanziell unterstützt werden. (Fotos: Mano Reichling)

Veröffentlicht am: 01.03.2018 – 09.21 Uhr

Seit 39 Jahren leisten die Stadt Illnau-Effretikon, die Reformierte Kirchgemeinde Illnau-Effretikon, die Katholische Kirche St. Martin und der Verein Solidarbasar Effretikon finanzielle Beiträge an ausgewählte Projekt in der Zweiten und Dritten Welt. Das sei im Kanton Zürich eine einzigartige Gemeinschaftsarbeit im Zeichen der  Solidarität, heisst es im Flyer zu den aktuellen Projekten, die am Dienstag, 27. Februar, im Stadthaus Effretikon vorgestellt wurden. Auch private Spenden sind willkommen. 

Insgesamt sollen dieses Jahr 170’000 Franken an Hilfsorganisationen gehen, die Projekte in Nigeria, Äthiopien, Kenia, Mali und Burkina Faso umsetzen. Darunter befinden sich auch die Stiftung Green Ethiopia und die NGO Enugu State Union of Switzerland, deren Geschäftsführer Simon Pfister und Bona Anioke in Effretikon leben. 

Die Ausstellung der Entwicklungsprojekte ist noch bis am Freitag, 16. März im Foyer des Stadthauses Effretikon zu sehen. 

Geld für Lateinamerika
Letztes Jahr gingen insgesamt 180’180 Franken an Projekte in Lateinamerika. 55’000 Franken zahlte die Stadt, 50’000 die Reformierte Kirchgemeinde, 30’000 die Katholische Kirchgemeinde, 11’000 der Verein Solidarbasar. Die privaten Spenden beliefen sich auf rund 23’000 Franken.

 

Die diesjährigen Entwicklungsprojekte: 


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