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Flugplatz Speck lässt das Fliegerherz höher schlagen

Flugplatz Speck lässt das Fliegerherz höher schlagen

Am Tag der offenen Tür gewährten die Betreiber des Fehraltorfer Flugplatz Speck einen Blick hinter die Kulissen. Die Besucher konnten im Pilotensitz Platz nehmen oder einen Gasthelikopter bestaunen – die Bilder dazu gibt es hier.

Sonntag, 05. Juli 2015, 17:04 Uhr

Vom Gletscherflugzeug bis zum Oldtimer: Am Sonntag, 5. Juli 2015, zeigte der Flugplatz Speck, was er im Hangar hat und demonstrierte, wie der Flugbetrieb funktioniert. Normalerweise dürfen sich Besucher den Maschinen aus Sicherheitsgründen nicht nähern. Aber am Tag der offenen Tür konnte man den Pilotensitz testen und sich von den Piloten erklären lassen, wie die ganze Technik funktioniert. Besuchermässig hielt sich der Ansturm wegen der Hitze in Grenzen: gut 500 Gäste machten vom Angebot gebraucht. Im Vorfeld waren 1000 bis 2000 Besucher erwartet worden.

«Flugzeuge faszinieren»

Im Hangar wurde gezeigt, woher sich die Flugsportgruppe Zürcher Oberland die Wetterinformationen beschafft und wie die Mitglieder die Lande- und Luftkarte lesen. Ausserdem öffnet die Firma Seiferle ihre Werkstatt, in der die Flugzeuge gewartet werden. Dort blickten Interessierte den Maschinen unter die Verschalung und schauten sich den Motor genauer an.

«Flugzeuge sind einfach eine Faszination für Jung und Alt. Wir haben rund 100 Maschinen auf dem Flugplatz Speck stationiert», sagt Daniel Stäubli, Vorstandsmitglied der Flugsportgruppe Zürcher Oberland. Neben einem Formationsflug mit Oldtimer-Flugzeugen, Segelflugschleppstarts und dem Mittagsprogramm mit Modellflugzeugen landete ein Gasthelikopter auf der Graspiste, den man sonst nicht in Fehraltorf zu sehen bekommt.

Der Turbinenhubschrauber des Typs Bell Jet Ranger liess alleine durch den Sound das Fliegerherz höher schlagen. Der mit Kerosin angetriebene Helikopter ist einer der meistgebauten weltweit.

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