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Bigi Obrist: «Das ist keine Sponti-Aktion»

Mit ihrer Kandidatur fürs Wetziker Stadtpräsidium will Bigi Obrist (AW) dafür sorgen, dass im Wahlkampf verschiedene Meinungen und Themen auf den Tisch kommen. Dass ihre Partei dadurch bekannter werde, sei ein willkommener Nebeneffekt.

Andreas
Kurz
Wetzikerin zur «Stapi»-Kandidatur
«Die Politik muss auch für die Menschen da sein»: Für Bigi Obrist geht es in der Wetziker Politik zu oft um Investoreninteressen. (Archivbild: Nicolas Zonvi)

Ihre Kandidatur überrascht. Weshalb haben Sie sich dafür entschieden?
Bigi Obrist: Für uns als Partei ist dieser Schritt nicht überraschend. Vor vier Jahren im Parlament gab man uns auch nicht viel Kredit. Heute hat die AW einen Namen in Wetzikon. Auf unserer Website steht ein Zitat der Historikerin Anne Applebaum: «Wenn man in Demokratien etwas erreichen will, dann muss man sich richtig engagieren.» Darum geht es.

Sie meinen es also wirklich ernst.
Ja, das ist keine Sponti-Aktion.

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