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Gemeindeschreiber von Bubikon tritt ab

Nach Mobbing-Vorwürfen

Gemeindeschreiber von Bubikon tritt ab

Hinausgeekelt nach 24 Jahren Tätigkeit. Entlassen nach einem Notfall in der Familie. Blossgestellt in einem Mail mit 44 Adressaten. Die Geschichten, die Ex-Angestellte über die Zustände in der Bubiker Verwaltung erzählen, sind haarsträubend. Schuld sein soll der Gemeindeschreiber. Dieser hat seine Kündigung eingereicht.

Tanja
Bircher
Dienstag, 30. Januar 2018, 20:21 Uhr Nach Mobbing-Vorwürfen

In Bubikon liegt nichts im Argen. Das sagte Gemeindepräsidentin Christine Bernet (FBV) noch im Oktober. Damals war bekannt geworden, dass fünf der sieben Gemeinderäte für die neue Legislaturperiode nicht mehr antreten. Insgesamt hatten zu dem Zeitpunkt 16 Behörden- und 6 Wahlbüromitglieder ihren Rücktritt angekündigt. Seither ist viel passiert. 

Die Bubiker Gemeinde erlebt derzeit nicht nur im Gemeinderat, sondern auch in der Verwaltung einen Exodus sondergleichen. Anfang Januar kommunizierte der Gemeinderat die Kündigung von Isabella Bruhin, Leiterin der Steuerabteilung. Sie verlasse die Gemeinde nach elf Jahren auf eigenen Wunsch, hiess es in der Medienmitteilung. 

Bruhins Abgang ist bei Weitem nicht der einzige der letzten Monate. Alleine von den Abteilungs- und Ressortleitern verlassen fünf Personen die Verwaltung. Der Leiter Sozialabteilung wurde im Juli 2017 freigestellt. Der Leiter Finanzabteilung tritt per Februar 2018 ab. Der Leiter Unterhaltsdienst wird auf eigenen Wunsch per März zurückgestuft. Der Leiter Schulverwaltung und Bildung lässt sich im Sommer frühpensionieren. Dazu kommen mehrere Abgänge von Fachmitarbeitern. 

Fragen aus der Bevölkerung

Besonders turbulent ging es in den letzten Monaten auf den Abteilungen Soziales und Steuern zu und her. In beiden Abteilungen waren zwischenzeitlich von vier respektive drei Stellen je nur eine besetzt. Die ehemalige Gemeinderätin Claudia Winter, die für das Ressort Soziales zuständig war, ist ein Jahr vor Ende der Legislaturperiode im Juli zurückgetreten. Aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen, hiess es (siehe zweite Box). Der nun abtretende Gemeinderat Daniel List (FDP), zuständig für das Steueramt, wollte keine Stellung zu den Misständen in seiner Abteilung nehmen. 

Die zahlreichen Abgänge werfen jedoch Fragen in der Bevölkerung auf. An der Gemeindeversammlung vom 6. Dezember verlangten zwei Votantinnen Antworten. Es sei ungewöhnlich, dass plötzlich so viele Leiter ihr Amt niederlegten. Auch damals beschwichtigte Gemeindepräsidentin Bernet: Junge Leute liessen sich heutzutage einfach nicht mehr so lange binden. «Mehr kann ich dazu nicht sagen.» 

«Bei einer Personalpolitik, die auf Respekt basiert, sind solche Abgänge undenkbar.»

Silvia Kunz, Wolfhauserin

Silvia Kunz wollte sich damit nicht zufrieden geben. Am 10. Januar schickte die Wolfhauserin ein Mail an die Gemeinde Bubikon, das dem ZO/AvU vorliegt. Darin bezieht sie sich auf ein Stelleninserat, mit dem man «per sofort» eine Nachfolgerin für Isabella Bruhin suchte. «Hat die Person, die bisher die Stelle innehatte, diese per sofort verlassen? Und wenn ja, was ist der Grund dafür?», wollte Kunz wissen.

Gemeindeschreiber Matthias Willener antwortete, Bruhin verlasse die Verwaltung auf eigenen Wunsch. «Im Zusammenhang mit dem personellen Wechsel werden die bislang separat geführten Abteilungen Finanzen und Steuern unter der Führung der Abteilungsleitung Finanzen vereinigt. Die vakante Stelle im Steueramt wird deshalb Anfang 2018 als Bereichsleitung mit Fach- aber ohne Führungsfunktion ausgeschrieben. Die Leitung der Abteilung wird zwischenzeitlich interimistisch von einem versierten Fachexperten übernommen», steht da.

Kunz schrieb zurück: «Es mutet eigenartig an, wenn eine langjährige Kadermitarbeiterin ihren Arbeitsplatz ohne Nachfolgeregelung verlässt. Bei einer Personalpolitik, die auf gegenseitigem Respekt und wechselseitigem Vertrauen basiert, sind solche Abgänge undenkbar.» 

48 Stunden nach Versand auf den Malediven

Acht Personen bestätigen nun diese Einschätzung. Was sie unabhängig voneinander erzählen, beweist eines: Es liegt doch etwas im Argen in der Gemeinde Bubikon. 

Claudia Winter (FBV), Ex-Gemeinderätin, Martin Rinderer, Ex-Leiter der Sozialabteilung, Isabella Bruhin, Ex-Leiterin Steuerabteilung, Elisabeth Steiner, ehemalige Hauswartin, Hans Murer, Ex-Schulpräsident, Ursi Marty, ehemalige Mitarbeiterin Steuerabteilung, deren Tochter Andrea Marty – die eine der Votantinnen an der Dezember-Gemeindeversammlung war – sowie eine weitere ehemalige Angestellte, die lieber anonym bleiben möchte, sagen alle dasselbe: Das Problem sei Matthias Willener oder wie sie ihn nennen: «Der Herr Gemeindeschreiber.» Jeder dieser Menschen hatte auf eine andere Weise mit ihm zu tun, doch alle sind sich einig: «Dieser Mann darf kein Personalchef sein, er hat keine Führungsqualitäten.» 

Die Vorwürfe an die Adresse Willeners sind happig. Er habe mehrmals das Datenschutzgesetz und die Persönlichkeitsrechte seiner Mitarbeiter verletzt, sagen alle acht Personen. Damit ist unter anderem auch ein internes Schreiben gemeint, das am 8. November im Gemeindehaus die Runde machte. Willener hatte das Mail (siehe Bild), in dem das gesamte Team der Steuerabteilung einen schriftlichen Verweis erhielt, an 44 Personen adressiert – die gesamte Verwaltung. Unterschrieben war das Mail nicht nur vom Gemeindeschreiber, sondern auch von der Gemeindepräsidentin. In einer Fusszeile hiess es: «Dies ist eine verwaltungsinterne, vertrauliche Mitteilung, deren Inhalt ausserhalb der Organisation nicht weiterverwendet werden darf!» Doch die Warnung nützte offenbar nicht viel. «Obwohl ich nicht zum Empfängerkreis gehörte, habe ich das Mail 48 Stunden nach Versand in meinen Ferien auf den Malediven erhalten», sagt der ehemalige Leiter der Sozialabteilung Martin Rinderer.  

Pflichten verletzt

Die Geschichten der Betroffenen klingen alle ähnlich. Elisabeth Steiner, die als Hauswartin angestellt war, sagt, Willener entscheide nach Sympathie und sie habe er offenbar nicht gemocht. «Als ich darum bat, man möge mir bei den Arbeitszeiten etwas entgegenkommen, antwortete Willener: ‹Entweder machst du das, was du unterschrieben hast oder du schaust dich nach etwas anderem um›.» 

Rinderer sagt, er habe Matthias Willener verschiedentlich in fachlichen Belangen widersprochen. «Er ist jedoch nicht konfliktfähig und wollte mich deshalb loswerden», so Rinderer. Er sei ohne arbeitsrechtliche Gründe freigestellt worden (siehe zweite Box). «Der ehemalige Polizist ist sehr harmoniebedürftig und behandelt nicht alle Angestellten gleich, wie es seine Funktion als Personalchef gebieten würde.» 

Er pflege zu dem ein «in höchstem Masse unprofessionelle Verhältnis»  zur stellvertretenden Leiterin der Steuerabteilung J. S.*, sagen Willeners Kritiker. Die Nähe zwischen den beiden sei ein offenes Geheimnis, bestätigen alle acht Personen. «Willener ist ganz klar befangen», sagt Ursi Marty, die über ein Jahrzehnt auf dem Steueramt tätig war. J. S. sei der Hauptgrund für die Abgänge in der Abteilung Steuern. «Wenn sie etwas nicht erreicht, dann boxt sie es bei Willener durch.» Auch damit verletze er klar seine Pflichten als Personalchef. Ihrer Meinung nach hätte er längst in den Ausstand treten sollen. 

«Fähige Mitarbeiter verlassen die Gemeinde»

Hans Murer, der zwischen 2002 und 2014 Schulpräsident war, sagt, er kenne den Gemeindeschreiber schon seit Langem. «Wenn er jemanden mag, tut er alles für diese Person.» 

Isabella Bruhin, die ehemalige Leiterin der Steuerabteilung, formuliert es so: «Matthias Willener projiziert seine Führungsschwäche auf andere, um von der eigenen abzulenken.» Mehr will sie zur Situation und ihrem Rücktritt nicht sagen. Zu gross ist die Angst vor Konsequenzen bei der Suche nach einer neuen Anstellung. Laut Ursi Marty hat ihre Chefin ihre Stelle jedoch nicht auf eigenen Wunsch verlassen. 

Murer sagt, er habe während seiner Amtszeit als Schulpräsident vor allem in den letzten Jahren eine Veränderung im Arbeitsklima im Gemeindehaus beobachtet. «Ein Versuch, diese Entwicklung anzusprechen, blieb erfolglos. Es ist besorgniserregend, wenn fähige Mitarbeiter die Gemeinde verlassen, ohne dass der Arbeitgeber den Ursachen auf den Grund geht.» 

«In der Privatwirtschaft würde ein solches Verhalten wahrscheinlich als Mobbing bezeichnet.»

Claudia Winter, ehemalige Gemeinderätin

Vier der acht Personen haben sich während ihrer Anstellung krankschreiben lassen, weil sie die Situation nicht mehr aushielten. Die ehemalige Gemeinderätin Claudia Winter sagt, nach den Ereignissen im Zusammenhang mit der Auflösung des Arbeitsvertrages ihres Abteilungsleiters Martin Rinderer habe sie die Art und Weise, wie man mit Mitarbeitern umgeht, nicht mehr mittragen wollen. Sie habe deshalb den Rücktritt aus persönlichen Gründen beschlossen. Die Situation habe sie sehr belastet, und als ihr Arzt sie warnte, wenn sie nicht gehe, werde sie ihre Gesundheit gefährden, war ihr Entschluss klar.

Ihre Kritik richtet sich jedoch nicht nur gegen Willener. Kollegen im Gemeinderat hätten zum Beispiel externe Fachleute bezüglich Angelegenheiten ihres Ressorts kontaktiert, ohne sie einzubeziehen oder zu informieren, sagt Winter. «Wenn ich mich über dieses Verhalten beklagt habe, hiess es immer, ich sei zu sensibel.» Der Schritt an die Öffentlichkeit falle ihr nicht leicht. «Aber ich kann es nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, weiter zu schweigen – vor allem nicht jetzt, vor den Neuwahlen.» 

Nicht nur im privaten, sondern ganz besonders auch im politischen Umfeld setze sie ein gewisses Mass an Respekt, Wertschätzung und Aufrichtigkeit im Umgang miteinander voraus. Und das sei für sie in diesem Gremium klar nicht immer erfüllt worden. «In der Privatwirtschaft würde ein solches Verhalten wahrscheinlich als Mobbing bezeichnet. Alle wussten davon – aber es wurde nichts dagegen unternommen», so Winter.

Mehr Kosten wegen hoher Fluktuation

Auch Andrea Marty sagt: «Was meine Mutter erlebt hat, war Mobbing.» Ihr habe es fast das Herz gebrochen, zuschauen zu müssen, wie ihre Mutter nach 24 Jahren Tätigkeit auf der Gemeinde die Freude an ihrer Arbeit verloren habe. Willener schade mit seiner Personalpolitik nicht nur den Angestellten, sondern auch den Steuerzahlern. 

Dies zeigen die Beispiele der beiden Ex-Abteilungsleiter Isabella Bruhin und Martin Rinderer. Sie haben beide eine Einigung mit der Gemeinde erzielt und werden noch mehrere Monate über ihre Anstellungszeit hinaus voll entlöhnt. Die vielen Vakanzen füllen ausserdem vorübergehend sogenannte Springer. Die Kosten für solche externen Aushilfskräfte fallen bis zu 20 Prozent höher aus als bei Personen, die im normalen Arbeitsverhältnis angestellt sind. Streitigkeiten unter den Mitarbeitern des Steueramts (siehe erste Box) haben den Einsatz eines externen Coachs erfordert, sie musste einen Workshop durchführen. 

«Alleine schon deshalb sollte man etwas gegen Willeners Personalführung unternehmen. Erst recht wegen der Menschen, die er verheizt und verletzt hat», sagt Ursi Marty.

Seit 35 Jahren in der Verwaltung

Matthias Willener ist bereits seit bald zehn Jahren als Bubiker Gemeindeschreiber tätig. Weshalb wird die Kritik an ihm erst jetzt laut? «Unter dem vorherigen Gemeindepräsidenten Bruno Franceschini hat er sich aufgrund dessen natürlicher Autorität und Erfahrung anders verhalten», sagt Ex-Schulpräsident Hans Murer. Die jetzige Gemeindepräsidentin Christine Bernet sei jedoch noch unerfahren. «Sie ist stärker auf Willeners Wissen angewiesen, und diese Macht scheint er jetzt auszunützen.» 

Bruno Franceschini sagt, er habe Matthias Willener als einen Gemeindeschreiber erlebt, der offen, ehrlich und bemüht sei, möglichst allen alles recht zu machen. «Ich habe immer sehr gut mit ihm zusammengearbeitet.» Er könne sich höchstens vorstellen, dass Willener bei einem auftretenden Problem ein bisschen zu lange warte bis er reagiere. Willener sei jedoch sehr erfahren und kompetent. «Er ist seit rund 32 Jahren in der Verwaltung tätig.»  

Gemeindeschreiber Matthias Willener, Gemeindepräsidentin Christine Bernet und die stellvertretende Steuerabteilungsleiterin J. S. wurden vom ZO/Avu alle in einem ausführlichen Fragekatalog mit den Vorwürfen konfrontiert. Die drei liessen eine Frist von über 30 Stunden für ihre Stellungnahme verstreichen. Stattdessen kündigte Bernet für 20 Uhr – vier Stunden nach Ablauf der Deadline – eine Medienmitteilung an. Darin gibt Willener seine Kündigung bekannt. «Unser Gemeindeschreiber Matthias Willener ist heute auf eigenen Wunsch mit sofortiger Wirkung von seinem Amt zurückgetreten», teilte die Gemeindepräsidentin am Dienstagabend mit. Auf sein Ersuchen hin werde er vom Gemeinderat von der Arbeit freigestellt. Die Leitung der Gemeindeverwaltung obliege bis auf weiteres seinem Stellvertreter Carlo Wiedmer.

*Name der Redaktion bekannt.


Ursula Marty, Ex-Mitarbeiterin Abteilung Steuern 
 

«Ich habe 24 Jahre lang bei der Gemeinde Bubikon gearbeitet. Seit 2006 war ich auf dem Steueramt angestellt. Im Januar 2016 wurde J. S. als Stellvertreterin eingestellt, obwohl die Abteilungsleiterin Isabella Bruhin sie für ungeeignet hielt, da sie keinerlei Erfahrung auf dem Gebiet Steuern mitbrachte. Doch Matthias Willener wollte sie und setzte sich durch. Ich hatte vor, mich im Sommer frühpensionieren zu lassen. Doch es kam anders. J. S. hatte offenbar ein Problem mit mir und machte mich bei Willener schlecht. Sie stritt sich auch mit den anderen Teammitgliedern. Dies führte dazu, dass ein externer Coach mit uns allen einen Workshop durchführte. J. S. drohte Willener mit der Kündigung, wenn ich nicht gehe. Trotz allem suchte Willener das direkte Gespräch mit mir nie, um auch meine Seite zu hören. Irgendwann gab ich nach. Ich konnte nicht mehr. Meine Familie machte sich Sorgen um meine Gesundheit, ich hatte bereits erste Symptome eines Burnouts. Ich verliess die Verwaltung Ende April statt Ende Juni. Es war eine harte Zeit mit vielen schlaflosen Nächten. Was mich aber am traurigsten macht, ist, dass ich 24 Jahre lang Freude an meiner Arbeit hatte und diese auch gut erledigte, am Schluss hat man mich jedoch rausgeekelt.» 

Claudia Winter, ehemalige Gemeinderätin  
 

«Als ich 2014 in den Gemeinderat gewählt wurde, war ich voller Elan und Enthusiasmus. Ich habe meine interessanten und vielfältigen Aufgaben im Ressort Soziales mit Freude und Engagement erfüllt und mir ein breites Fachwissen aneignen können. Doch man hat externe Fachleute zu Angelegenheiten in meinem Ressort kontaktiert und ihre Lösungsvorschläge direkt meinem Abteilungsleiter geschickt ohne mich jemals vorher zu kontaktieren oder zu informieren. Ich habe den Umgang im Gemeinderat oft auch als respektlos erlebt. Abgesehen von meiner eigenen Situation hat mich aber vor allem das Verhalten schockiert, das man gegenüber anderen Mitarbeitern und meinem Abteilungsleiter Martin Rinderer an den Tag legte. Martin war ausgesprochen kompetent und hat immer sehr gute Arbeit geleistet. Externe Fachgremien, die Sozialbehörde, die Klienten wie auch ich schätzten die Zusammenarbeit mit ihm. Er hat Matthias Willener jedoch hie und da widersprochen. Als es dann einen Notfall in seiner Familie gab, musste Martin kürzertreten und konnte während drei Monaten nicht 100 Prozent arbeiten. Er sollte während einem halben Jahr als Leiter der Abteilung entlastet werden. Diese Vereinbarung wurde jedoch kurzfristig wieder beendet. Anstelle eines vereinbarten Mitarbeitergesprächs, wurde ihm die Auflösung des Vertrages mitgeteilt. Diese Art, einen Arbeitsvertrag aufzulösen, empfand ich als höchst unprofessionell und unfair. Mein Rücktritt war daher auch eine Art Solidaritätsentscheid. Ich habe meinen Rücktritt schweren Herzens aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen eingereicht. Ich bedaure, dass daraufhin der Eindruck erweckt wurde, ich sei erkrankt – dies ist jedoch glücklicherweise nicht der Fall, ich erfreue mich bester Gesundheit.» 

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