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29 Schützen aus der Region sichern sich Stapfermedaille

Weniger Teilnehmer am Feldschiessen

29 Schützen aus der Region sichern sich Stapfermedaille

Wer zeigte sich am Feldschiessen besonders treffsicher? Und wie viele Schützen versuchten sich auf einem der 21 Schiessplätzen in der Region? Die wichtigsten Zahlen zur aktuellen Ausgabe des Feldschiessens finden Sie hier.

Mike
Gadient
Montag, 13. August 2018, 12:29 Uhr Weniger Teilnehmer am Feldschiessen

Die diesjährige Ausgabe des Eidgenössischen Feldschiessens verzeichnete im Kanton Zürich einen Teilnehmerrückgang. Im Zürcher Oberland, dem Glattal und dem Tösstal wurden insgesamt 3416 Schützen gezählt – im Vorjahr lag die Beteiligung noch bei 3644 Schützen. Während der Bezirk Pfäffikon leicht zulegen konnte, büssten die Bezirke Hinwil und Uster an Teilnehmern ein. Immerhin waren auffallend viele Jugendliche auf den 21 Schiessplätzen in der Region anzutreffen.

Mit Spitzenresultaten verdienten sich 29 Schützen aus der Region die begehrte Stapfermedaille. Letztes Jahr heimsten 33 Schützen diese Auszeichnung ein, die nur im Kanton Zürich abgegeben wird.

Höchste Oberländer Resultate

71 Punkte (von möglichen 72) mit dem Gewehr:

  • Werner Christoffel (SG Wetzikon),
  • Fritz Brönnimann (SSV Illnau-Effretikon),
  • Roland Hostettler (FSV Egg-Esslingen).

 

179 Punkte (von möglichen 180) mit der Pistole:

  • Marcel Berghändler (PS Pfäffikon).
  • 178 Punkte mit der Pistole:
  • Jan Brupbacher U21 (PS am Bachtel Hinwil),
  • Felix Mächler (PS Wald), Walter Baumgartner (PS Pfäffikon),
  • Daniel Neuenschwander (PS Egg).

 

Höchste Resultate Kanton Zürich

72 Punkte (Maximum) mit dem Gewehr:

  • Josef Eberle (Irchelschützen Berg-Buch),
  • Peter Cossu (MS Bülach),
  • Elvira Cossu (MS Bülach).

 

180 Punkte (Maximum) mit der Pistole:

  • Erich Meierhofer (PS Wehntal).


 

Schützen wehren sich gegen neues Waffengesetz.

Zum Hauptartikel über das Feldschiessen 2018 >>

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