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Webdesign in 2017 – Vom Trend zum Fundament

Mobile First! Diese Marschrichtung in Sachen Internetnutzung bestimmt heute mehr denn je die Welt der Website-Designer. Was als ein Trend seinen Anfang nahm, ist heute ein tragendes und unverzichtbares Fundament bei der Gestaltung eines modernen Internet-Auftritts. Die Rede ist von Responsive Webdesgin.

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(Foto: fotolia.com)

Auch im kommenden Jahr spielt das Responsive Webdesign (RWD) eine massgebende Rolle. In der schnelllebigen Welt des Webdesigns jagt ein Trend den nächsten. Nur die wenigsten haben langfristigen Bestand. Doch die Entwicklung hin zur fast ausschliesslichen mobilen Internetnutzung macht es eine Fähigkeit unumgänglich: Alle Internetseiten müssen in der Lage sein, auf jedem Endgerät eine optimale Nutzung zu gewährleisten. Neuste Statistiken und Umfragen in der Schweiz belegen diese Entwicklung. 78 % aller Schweizer sind im Besitz eines Smartphones. In der Altersstufe zwischen 15 und 25 Jahren haben sogar 98 % eines dieser Endgeräte! Signifikant ist die Zunahme der sogenannten „Silver Surfer» – also Menschen, die auch im gesetzteren Alter (über 55 Jahre) den mobilen Zugang zum WWW für sich entdeckt haben. Insgesamt nutzen circa 80 % der Schweizer Bevölkerung das Smartphone oder ein Tablet, um mobil im Internet zu surfen. Ergo ist es unumgänglich, dass Unternehmen auf diese Entwicklung reagieren. Webseiten müssen sich demnach dieser Evolution nicht nur anpassen, sondern einen Schritt voraus sein! Somit ist es auch kaum verwunderlich, dass Webseiten zuerst nach den Gestaltungskriterien mobiler Endgeräte wie Smartphone und Table konzipiert werden. Die Nutzung der Internetseiten über die grossen Bildschirme von Desktops stehen beim heutigen Webdesign an zweiter Stelle.

Was genau bewirkt Responsives Webdesign?

Ausschlaggebend für diese Art der Website-Entwicklung sind die unterschiedlich grossen Bildschirme der jeweiligen Endgeräte. Grob vergleichbar mit einem Poster und einer Postkarte. Der Betrachter möchte schliesslich auf der kleinen Postkarte dasselbe Motiv betrachten wie auf dem Poster und nicht nur einen kleinen Ausschnitt. Bei einem Computerbildschirm und dem Display eines Smartphones verhält es sich genauso. Nur kommen hier noch weitere Faktoren hinzu. Beispielsweise ändert sich die Navigation auf einer Website mit dem jeweiligen Endgerät. Nur weil sich dieses von der Grösse und der Bedienung (Touchscreen oder Mouse) her unterscheidet, möchte der User aber nicht auf alle Features und Möglichkeiten einer Website verzichten. Und an dieser Stelle setzt RWD an. Ein hervorragendes Beispiel für eine moderne und perfekt konzipierte Website mit RWD ist die von Target Escorts Winterthur – eine der renommiertesten Escort Agenturen in der Schweiz. Wie viele andere Unternehmen auch, ist es für diese rein internetbasierte Firma essenziell, dass die Kunden über jedes Endgerät – egal ob stationär oder mobil – Zugriff auf alle Fotos der Top Models, Informationen und Buchungsmöglichkeiten haben. Zudem fällt RWD bei dem Ranking von Suchmaschinen immer mehr ins Gewicht.

Google setzt den Fokus auf RWD und hochwertigen Content

Wer bei Google und Co. nicht gefunden wird, bleibt auf der Strecke! Um noch etwas deutlicher zu werden: Websites, die nicht auf der ersten oder höchsten zweiten Seite als Suchergebnis auftauchen, sind allein aus wirtschaftlicher Sicht kaum von Nutzen. Für das Jahr 2017 plant der Gigant unter den Suchmaschinen sogar einen separaten Index für Mobile Websites! Der sogenannte Mobile-Index löst dann den bisher vorrangigen «Desktop-Index» als Massstab ab. Dieser Schritt ist aber letztendlich nur die logische Konsequenz der «Mobile First Bewegung», die seit 2014 extrem forciert wird. Ein weiterer Meilenstein in dieser Entwicklung war das «Mobilegeddon»-Update von Google im Jahre 2015. Dass es im Grunde nur eine Frage der Zeit ist, bis der Desktop-Index gänzlich abgeschafft wird, liegt auf der Hand.

Weitere Webdesign-Trends für 2017

RWD ist quasi das Fundament, auf dem erfolgreiche Internetauftritte im kommenden Jahr aufbauen. Doch damit alleine ist es leider – oder besser gesagt: zum Glück! – nicht getan. Eine Website, die dem User keinen Mehrwert bietet, hat schlechte Chancen zu bestehen. Die Zeiten, in denen nichts aussagende SEO-Texte den Leser eher abschreckten, als motivierten, sind so gut wie vorüber. Guter Content ist Trumpf!

Dann spielt das Optische einer Website eine sehr gewichtige Rolle. Es gilt, die Website persönlicher zu machen. Eigene hochwertige Bilder und Animationen sind gefragt. Das eine, immer wieder erscheinende Foto von «Shutterstock» hat ausgedient. Funktionen wie «Parallax» (das Bewegen verschiedener Website-Element mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten) oder «Infinite Scrolling» (Scrollen anstatt zu klicken) sollten ebenfalls in das Webdesign mit einfliessen.

Eine moderne Website erzählt eine Geschichte …

… und zwar eine, die den User bindet und Ihm genau das vermittelt, was für ihn wichtig ist. Durch «interaktives Storytelling» wird der Besucher der Website dazu angeregt, selbst die Inhalte zu erforschen; und das auf eine Art, die Spass macht. Es werden praktisch kleine Geschichten erzählt, die dazu animierten, das Produkt zu kaufen, die Dienstleistung zu buchen oder – ganz harmlos – den Wissendurst zu stillen.

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