Vier Stimmen entschieden die jüngste Runde im Leserbildwettbewerb

Frosch setzte sich knapp vor Tümpel

Das war knapp: Kurz vor Abschluss des Wettbewerbes gab es einen wahren Bieterwettkampf zwischen dem Frosch auf dem Blatt und dem Tümpel in der Töss. Knapp setzte sich Erwin Steurer mit seiner Frosch-Aufnahme durch.

von
Christian
Brändli
Uhr

Der Gossauer Erwin Steurer holte mit seiner Frosch-Aufnahme knapp den Sieg. (Erwin Steurer)

Das war zum Schluss ein wahres Kopf-an-Kopf-Rennen. Der Gossauer Erwin Steurer hatte eine Aufnahme eines Frosches im Hinwiler Riet für diese Runde des Leserwettbewerbes eingesandt, Arthur Pfäffli aus Fehraltorf hatte ein Bild eines verträumten Badetümpels in der Töss geliefert. Lange lag zweiteres vorn, doch heute morgen hatte dann schliesslich der Frosch seine Nase vorn: Mit 112 Stimmen setzte er sich vor den Tümpel, der es auf 108 Unterstützer brachte. Die anderen drei Aufnahmen liessen sie damit deutlich (siehe unten) hinter sich.

Preis für das schönste Bild

Heute Dienstag wird die nächste Bildergalerie aufgeschaltet. Sie möchten sich in der nächsten Runde gerne am Wettbewerb mit einem eigenen Bild beteiligen? Senden Sie uns Ihr Favoritenfoto per E-Mail an redaktion@zol.ch, Vermerk «Leserbild der Woche». Geben Sie an, wo die Aufnahme gemacht worden ist und was sie zeigt. Vermerken Sie Ihren Namen, Ihren Wohnort und Ihre Telefonnummer. 

Woche für Woche werden fortlaufend alle Bilder hochgeladen und in einer Bildstrecke unter der Rubrik «Life Leseraktionen» präsentiert. Jeweils freitags um 12 Uhr trifft die Redaktion aus den eingegangenen Aufnahmen eine Auswahl von fünf Bildern, die für den Publikumswettbewerb nominiert werden. Von Freitagabend bis am Dienstag, 12 Uhr, haben die Züriost-Leser dann die Möglichkeit, aus diesen fünf Fotos jenes zu wählen, das ihnen am besten gefällt und küren damit das «Leserbild der Woche». Dieses wird jeweils auf Züriost und in der Grossauflage von «Zürcher Oberländer» und «Anzeiger von Uster» am Mittwoch publiziert. Der Fotograf wird mit 100 Franken belohnt.

 

 
Autor: Christian
Brändli

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