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Ferien mit Lerneffekt

Das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden – nirgendwo gelingt dieses Vorhaben so gut, wie bei einem Sprachaufenthalt.

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Bildrechte: EF Education Ltd.

Auf der einen Seite bereisen Sprachschüler fremde Länder und lernen neue Kulturen und internationale Freunde kennen. Auf der anderen Seite ist ein Sprachaufenthalt eine ideale Möglichkeit, die eigenen Fremdsprachenkenntnisse effektiv zu verbessern und das Beste aus den Schulferien herauszuholen.

Einen hohen Lerneffekt erzielen und dennoch viel Spass haben

Die Urlaubsaussichten bei einem Sprachaufenthalt sind vielversprechend. Teilnehmer erwartet je nach persönlichem Interesse ein abenteuerlicher oder ein ganz entspannter Urlaub, bei dem der Spass nicht zu kurz kommt. Aber dennoch hat ein «Sprachurlaub» einen hohen Lerneffekt. Sprachschüler erlernen erste Grundlagen oder erweiterte Kenntnisse einer Fremdsprache genau dort, wo die Sprache tagtäglich praktiziert wird von Muttersprachlern und Menschen aus aller Welt, die sich ebenfalls für einen Sprachaufenthalt im Ausland entschieden haben.

Sprachreisen für verschiedene Altersgruppen und Lernniveaus

Anbieter wie EF Education First offerieren «Sprachferien» für Weltenbummler verschiedener Altersgruppen sowie Sprachniveaus. Dadurch belegt jeder Sprachreisende genau den Sprachkurs, der auf die individuellen Bedürfnisse und Interessen zugeschnitten ist. Dieser Sprachkurs ist ein Urlaub nach Mass, der auf Wunsch mit unvergesslichen Ausflügen und Aktivitäten wie Sport oder Museums- und Konzertbesuchen versüsst werden kann. Bereisen Sprachschüler ohne ihre Eltern zum ersten Mal die grosse weite Welt, können sich Mütter und Väter gewiss sein, dass der Nachwuchs professionell betreut und liebevoll umsorgt wird. Gastfamilien und Betreuer vor Ort sind vom Veranstalter mit Bedacht ausgewählt. Schliesslich darf der Erholungseffekt auf der Reise nicht zu kurz kommen.

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Der Auswahl an Reisezielen sind nur wenige Grenzen gesetzt. Verlockend ist die Vorstellung, am Vormittag die Schulbank zu drücken und sich anschliessend zum Surfkurs im kalifornischen San Diego zu begeben. Sonnige Aussichten erwarten Sprachschüler ebenfalls bei der Maturavorbereitung in Nizza, wo Kleinstadtcharme auf die weitläufigen Strände der französischen Riviera trifft. In einer quirligen Metropole wie Barcelona ist es problemlos möglich, zum ersten Mal mit der spanischen Sprache in Berührung zu kommen und dennoch alle Vorzüge eines Badeurlaubs am Mittelmeer zu geniessen. Wer sich hingegen auf die Pfade von «Bella Italia» begeben möchte, kann morgens Italienisch lernen und sich anschliessend beim Kochkurs in Rom von Pizza, Pasta und Gelato verführen lassen. Ganz gleich, wohin die Reise gehen soll und wo die persönlichen Interessen liegen: ein Sprachaufenthalt ist weit mehr als praktischer Unterricht. Ein Sprachaufenthalt ist ein Erlebnis, das weltweit Türen öffnet und an das sich Globetrotter gewiss ein Leben lang erinnern werden.

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