Die erste Nacht

Mireille und Manuel haben sich bis zu ihrer Hochzeit in der mittelalterlichen Lazariterkirche im Gfenn bei Dübendorf sieben Jahre Zeit gelassen. Doch bei ihrer ersten Begegnung kam es auf die Minute an. Und danach folgte eine Nacht, die bis zum Sonnenaufgang dauerte.

von
Nicolas
Lindt
Uhr

Die Lazariterkirche im Gfenn bei Dübendorf
(Bild zvg)

Die Geschichte von Mireille und Manuel beginnt nicht in der Schweiz. Sie beginnt viele tausend Kilometer weit weg. Denn eigentlich hatte Mireille ein ganz anderes Leben vor sich, als sie zur Welt kam. Sie hiess auch nicht Mireille, sie hatte einen indischen Namen. Aber das Schicksal kennt keine Landes- und keine Völkergrenzen. Die kleine Mireille sollte zwar indische Wurzeln haben, indisch empfinden und indisch aussehen, doch ihr Wesen sollte sich hier entfalten, bei uns.

Und sie musste Manuel finden.

Das Leben sorgte deshalb dafür, dass Mireilles indische Mutter ihr Kind in ein Waisenhaus gab und für immer losliess. Unter welchen seelischen Schmerzen, wissen wir nicht, und es ist vielleicht besser so – auch für Mireille selbst. Eines Tages erschien dann im Waisenhaus ein Paar aus der Schweiz und durfte Mireille mit sich in die Schweiz nehmen. So bekam das Mädchen doch wieder Eltern, sie bekam ein Zuhause, eine Familie und die Chance, in einer Welt aufzuwachsen, wo jedes Kind eine freie Wahl hat.

Mireille entschied sich für eine kaufmännische Ausbildung, obwohl sie als Kind eigentlich Schauspielerin werden wollte. Lassen wir offen, was aus dem Kindheitswunsch eines Tages noch wird – an Temperament jedenfalls fehlt es Mireille nicht. Um ihre Sprachkenntnisse zu verbessern, konnte sie nach der Lehre durch die Vermittlung ihrer Eltern einen Sprachaufenthalt in den USA absolvieren: Nicht in Florida oder San Diego, sondern mitten im Kontinent – in Iowa. An einem Spätsommertag reiste sie nach Amerika, zu ihrer Gastfamilie in Iowa und lernte an der dortigen Uni Advanced English.

Warum erzähle ich das so genau? Weil die nun folgenden Weichenstellungen für die Geschichte von Mireille und Manuel sehr entscheidend sind. In der Adventszeit nämlich bekam Mireille Heimweh. Sie hätte ein ganzes Jahr bleiben können, doch sie beendete ihren Aufenthalt bereits im Dezember und kehrte an Weihnachten heim. Mireille wollte bei ihren Eltern, bei ihren Geschwistern sein. Und sie wollte nicht mehr zurück nach Iowa.

Alle freuten sich sehr, als sie so unverhofft wieder dastand. Inzwischen aber hatten die Eltern das leere Zimmer von Mireille im Frühling der Tochter eines Westschweizer Cousins versprochen. Die Tochter wollte ihr Deutsch verbessern, und Mireilles Eltern boten ihr an: Komm doch zu uns. In Zürich kannst du Deutsch lernen und bei uns wohnen. Mireille ist in den USA.

Was nun? Mireille fühlte sich nicht mehr so ganz willkommen. Doch es fand sich eine glückliche Lösung: Während die Tochter des Cousins nach Zürich kam, konnte Mireille im Austausch das Zimmer des Mädchens in Lausanne beziehen – und in Lausanne ihr Französisch verbessern. Mireille passte das gar nicht, denn sie hasste Französisch. Aber sie stieg dann doch auf das Angebot ein und reiste im Frühling nach Lausanne.

Das hätten wir schon mal geschafft. Mireille ist am Genfersee angekommen. Und je besser sie die Sprache verstand, um so mehr begann es ihr dort zu gefallen. Sie wollte von Lausanne gar nicht mehr weg, sie fand die Stadt cool, entschied sich, länger zu bleiben und mietete mittendrin – zusammen mit einem Studienkollegen – ein Appartement. Papa konnte zahlen.

So verbrachte Mireille den Frühling und den Sommer in Lausanne, Französisch lernend und vor allem das Leben geniessend. Sie war viel unterwegs in der Stadt, meistens mit anderen Sprachstudenten. Als der Sommer sich seinem Ende zuneigte, fand sie dies sehr bedauerlich. Mireille wollte nicht zurück in die Deutschschweiz. Sie plante bereits, in Lausanne zu bleiben und Arbeit zu suchen.

Es folgte der 21. September, ein Samstag wie jeder andere. Doch für Mireille und Manuel ist der 21. September ein historischer Tag. Dass Mireille am Abend ihre Kommilitonen bei sich in der Wohnung zum Essen einlud, hatte zwar noch keine Bedeutung. Im Nachhinein betrachtet jedoch musste jeder Puzzlestein stimmen. Denn am späteren Abend begab sich die Clique hinaus auf die Gasse. Bei der Kirche St. François trafen sie weitere Mitstudenten. Mireille war guter Stimmung – wie meistens, denke ich -, sie lachte viel. Es war ein schöner Abend. Und er sollte gleich noch viel schöner werden.

Ein Samstagabend in Lausanne

Spätestens jetzt müssen wir dringend zu Manuel wechseln. Auch seine Geschichte hat eine Vorgeschichte. Manuels Vater war ein Bäcker-Konditor, der nach Australien auswandern wollte. Doch dann stellte sich heraus, dass der junge Bäcker eine Mehlallergie hatte und seinen Beruf nicht mehr ausüben konnte. Der Australientraum platzte – zum Glück, müssen wir heute sagen. Denn wäre der Vater ausgewandert, gäbe es Manuel nicht.

Weil der Vater hierblieb, lernte er Manuels Mutter kennen. Manuels älterer Bruder kam auf die Welt – und wenige Jahre später Manuel selbst. Er ist in Dübendorf aufgewachsen und hat Schlosser gelernt. Nach der Lehre zog es ihn hinaus in die Welt,  manchmal allein und einige Male zusammen mit seinem guten Freund Tim.

Eines Tages dann hatte Tim einen Job in Lausanne in Aussicht. Lausanne -  wir sind schon nahe dran. Und der Tag, an dem Tim in Lausanne eine Wohnung besichtigen wollte, war ein Samstag. Der 21. September.

Tim fragte Manuel, ob er mitkommen wolle. Sie beschlossen, mit dem Smart von Tim nach Lausanne zu fahren, den Abend in der Stadt zu verbringen und am Sonntag irgendwann heimzureisen. Die Frage, wo übernachten, stellte sich Tim noch nicht so genau. Er ist ein Mensch, der die Improvisation liebt. Irgendwo werden wir schon unterkommen, sagte er, und Manuel war zum Glück gleicher Meinung. Denn auch diese kleine Weichenstellung war nicht ohne Bedeutung - wie sich noch zeigen wird.

Manuel und Tim erreichten den Genfersee, besichtigten gegen Abend das Appartment und schlenderten später, es war schon dunkel, zu zweit durch die Stadt, zunächst auf der Suche nach etwas Essbarem. In einem Pizza-Hut-Lokal assen sie Pizza, und auch dieses Detail ist wichtig. Hätten sie bloss einen Döner gegessen, wäre der 21. September kein besonderer Tag im Leben von Mireille und Manuel.

Wenn zwei Menschen sich finden müssen, die schon im gleichen Quartier aufwachsen und die gleiche Schule besuchen, gibt es tausend Gelegenheiten, sich kennenzulernen. Bei Manuel und Mireille dagegen kam es auf die Minute an. Die Chance, zur gleichen Zeit am gleichen Ort zu stehen, war sozusagen gleich null. Manuel und Tim verliessen das Pizzalokal und traten hinaus auf den Platz vor der Kirche, die sie schon vorher bemerkt hatten. Es war die Kirche St. François. Auf ihren Stufen sassen ein paar andere junge Leute, der Sprache nach Deutschschweizer, und Tim wollte sie ansprechen. Er streckte ihnen seine nicht ganz fertig gegessene Pizza entgegen und fragte salopp:

„Hat jemand Hunger? Ich habe die Pizza nicht angerührt. Wer möchte sie haben? Willst du sie haben?“

Er wandte sich an die schöne Inderin in der Gruppe, die sein Ansinnen dankend abwies.  Die Inderin – es war Mireille. Sie hatte schon etwas gegessen, und eine Secondhand-Pizza wollte sie sowieso nicht. Doch Tim begann sich mit Mireille zu unterhalten. Er fragte sie, welches Lokal sie empfehle am Samstagabend?

Mireille nannte das „13eme siecle“ – mit ihren Freunden wollte auch sie dorthin. Nach ein paar weiteren Worten trennte man sich. Die zwei Neuankömmlinge blieben zurück und berieten, ob sie den anderen folgen wollten. Auch diese kleine Diskussion hat im Rückblick grosse Bedeutung. Hätten sie sich gegen das „Treizieme“ entschieden – gäbe es diese Geschichte nicht.

So aber trafen sie Mireille und ihre Kollegen wieder. Als sie sich an den Nebentisch setzten, rief ihnen Mireille zu: „Kommt doch zu uns!“

"Wo übernachtet ihr?"

Das Angebot wurde angenommen, und Manuel rückte auf Mireilles Seite. Sie hatte ihm schon draussen gefallen – doch jetzt, als er neben ihr sass, fiel ihm nichts mehr ein. Mireille merkte sofort, dass Manuel zur scheuen Sorte unter den Männern gehört und fing von sich aus ein Gespräch mit ihm an. Das heisst, sie versuchte es. Denn Manuel liess sich kaum eine Antwort entlocken. Und Fragen stellte er selber schon gar nicht.

Irgendwann gab Mireille ihre Bemühungen auf. Manchmal aber erwacht in ihr eine Mutter Teresa – so war es auch jetzt. Zu fortgeschrittener Stunde fragte sie ihre neuen Bekannten: „Wo übernachtet ihr?“ Barmherzig offerierte sie Tim und Manuel einen Schlafplatz in ihrer Wohnung, die nur ein paar Strassen entfernt lag. Ihr Wohnkollege besuchte am Wochenende die Eltern, das zweite Zimmer war deshalb frei.

Tim beschloss, das in der Nähe parkierte Auto zu holen, denn im Auto befanden sich ihre Schlafsäcke. Doch er hatte schon ziemlich über den Durst getrunken. Sein Pegelstand gab zu Bedenken Anlass, wie fahrtüchtig er noch war. Es wurde beschlossen, Manuel solle zum Wagen gehen – in Begleitung von Mireille. Kaum hatten sie sich kennengelernt, waren sie schon zu zweit unterwegs, und wieder redete Mireille munter drauflos. Irgendwie mochte sie diesen Manuel, auch wenn er nicht so gesprächig war, immer besser. Und als sie das Auto erreichten, merkte sie, dass sie sich gern neben ihn setzte.

Sie parkierten den Wagen unweit von Mireilles Wohnung und kehrten zu Fuss zu Tim zurück, um ihn abzuholen. Etwas später sassen sie in der Küche bei Mireille, und Mireille machte Kaffee. Zwei Uhr morgens war es inzwischen, und eigentlich hätten sie alle drei schlafen gehen können. Aber das wollten sie nicht. Vor allem Mireille und Manuel wollten es nicht. Ihre Begegnung, das empfanden sie beide, hatte gerade erst angefangen.

Dann ging es Tim plötzlich nicht mehr so gut. Er benötigte frische Luft. Manuel und Mireille begleiteten ihn nach draussen und spazierten mit ihm durch die Gassen bis in die Nähe der Lausanner Kathedrale. Dort legte sich Tim auf eine Bank – und schlief ein. Mireille und Manuel blieb nichts anderes übrig, als sich auf die Bank nebenan zu setzen. Aber das machten sie gern. Es war schön, so nebeneinander über der Stadt zu sitzen und die Lichter verlöschen zu sehen. Das Nachtleben verstummte allmählich. Einige Fahrzeuge waren noch unterwegs, aber manchmal herrschte einen Augenblick Stille. Eine warme Spätsommernacht umfing das Paar auf der Bank.

Jetzt endlich verlor auch Manuel seine Zurückhaltung. Er begann auf einmal zu reden und zu erzählen - er erzählte Mireille sein halbes Leben. Sie war eine gute Zuhörerin, sie wollte alles wissen, und sie erzählte auch viel von sich. Je länger sie redeten, je mehr die Nacht voranrückte, um so vertrauter fühlten sie sich. Eine, zwei Stunden gingen im Flug vorbei. Und sie hätten wohl bis zum Sonnenaufgang weitergeredet, wenn nicht Tim auf der anderen Bank aufgewacht wäre. Er erklärte, er gehe ein wenig spazieren.

Mireille und Manuel liessen ihn gehen, obwohl sein Befinden noch immer  nicht optimal war. Als er aber nicht mehr erschien, wurden sie unruhig und suchten ihn. Sie suchten die längste Zeit und kehrten zuletzt in die Wohnung zurück. Dort war auch nicht. Endlich telefonierte er, noch immer nicht ganz bei sich. Er habe sich verirrt, sagte er, und stehe auf einer Brücke. Er beschrieb die Brücke, bis Mireille wusste, welche er meinte – worauf sie ihn zusammen mit Manuel holte.

Mireille und Manuel sind Tim noch heute dankbar dafür, dass sie ihn suchen mussten. Natürlich machten sie sich vorübergehend auch Sorgen. Doch die Romantik ihrer Suchaktion überwog. Dieses Wandern durch das zum Tag erwachende Lausanne wird immer ihre erste gemeinsame Erinnerung sein. Während sie durch die Strassen liefen, gaben sie sich – innerlich – schon die Hand.

Sie machte die Augen auf. Manuel schlief nicht.

6 Uhr morgens war es inzwischen, als sie mit Tim in Mireilles Wohnung zurückkehrten. Bald ging die Sonne auf. Mireille und Manuel hätten die Wohnung am liebsten wieder verlassen, um der Sonne entgegen zu wandern. Die Müdigkeit überfiel sie dann aber doch, und sie beschlossen, schlafen zu gehen. Die Frage war bloss: Wo? Und wie? Tim schlief bereits. Er hatte sich in der Stube aufs Sofa gelegt, der einzigen Schlafgelegenheit, die es dort gab. Und der Wohnpartner Mireilles, der seine Eltern hatte besuchen wollen, war nun doch hiergeblieben. Er lag im zweiten Zimmer und schnarchte.

Konnte Mireille Manuel zumuten, im gleichen Zimmer wie der Schnarcher zu schlafen? Das konnte sie wirklich nicht. Manuel durfte in ihr Zimmer kommen. Der Gedanke, neben Manuel einzuschlafen, war ein verlockender, schöner Gedanke. Mireille schlief auch gleich ein. Doch dann, nach einer Weile erwachte sie wieder – als hätte sie es gespürt. Sie machte die Augen auf. Manuel schlief nicht. Er hatte den Kopf aufgestützt und schaute sie an. Er hatte sie schon die längste Zeit angeschaut. An jenem Sonntagmorgen in Lausanne, gerade dann, als die ersten Sonnenstrahlen durchs Fenster schienen, sind sich Manuel und Mireille nähergekommen.

*

Tim haben sie schlafen lassen bis in den Nachmittag. Er schlief seinen Kater aus und reiste dann, seinem frisch verliebten Kumpel zuliebe, allein in die Deutschschweiz zurück. Manuel blieb - den ganzen Sonntag und auch am Montag, obwohl er hätte arbeiten müssen. Er wollte gar nicht mehr fort von Mireille. Erst am Montagabend nahm er Abschied von ihr - mit dem Wunsch, sie bald wiederzusehen.

Auch Mireille wünschte sich ein Wiedersehen mit Manuel. Doch im Unterschied zu ihm hielt sie ihre Gefühle noch etwas zurück, und das war gut so. Denn bis dahin hatte sich Mireille immer Hals über Kopf, ohne Zögern verliebt, und jedesmal blieb sie enttäuscht zurück. Mit Manuel war es zum erstenmal anders. Kein überstürztes Verliebtsein - nur ein Vielleicht, nur eine wachsende Zuneigung, die nach einigen Wochen immer mehr zu einer Gewissheit wurde.

6 Jahre später...

Mireille und Manuel, die inzwischen zusammenwohnen, besuchen einen Schwertschmiedekurs auf dem Ballenberg. Manuel machte das schon einmal und hat auch Mireille dafür begeistern können. Eine goldene Herbstwoche lang schmieden sie, unter der kundigen Leitung eines Schmieds, in einer kleinen Gruppe ihre zwei Schwerter, und zum Erstaunen von Manuel fertigt Mireille – die sonst mit handwerklichen Dingen keine Geduld hat – ihr Schwert mit derselben Leidenschaft wie er selbst.

Am Ende des ersten Kurstages stehen sie auf dem Balkon des Hotels, wo sie logieren, und Mireille findet die Abendstimmung so schön, dass sie sich in diesem Augenblick nichts mehr wünscht als einen Heiratsantrag.

Sie erwähnt es in einem Nebensatz – doch Manuel meint:

„Ich bin zum Schwert schmieden hier, nicht zum Heiraten.“

Das entspricht nicht ganz der Wahrheit. Manuel macht sich im Laufe der nun folgenden Tage seine Gedanken. Sie erfahren in dieser Woche vieles über die Bedeutung des Schwertes. Das Wort Entscheidung zum Beispiel kommt aus der Zeit, als die Ritter ihr Schwert aus der Scheide zogen. Das war jedesmal eine Ent-scheidung. Dieses Bild hat Manuel inspiriert. Er wird sich bewusst, dass es auch zwischen Mireille und ihm um eine Ent-scheidung geht.

Am letzten Kurstag müssen die Teilnehmer ihr fertig geschmiedetes Stück noch einmal erhitzen und dann im kalten Wasser hart werden lassen. Manuel und Mireille – das einzige Paar in der Gruppe – sind als letzte dran, und der Schmied sagt:

„Legt eure Schwerter gemeinsam ins Feuer und gemeinsam ins Wasser!“

Das tun sie. Es ist ein grosser Moment, in der historischen alten Schmiede zu stehen und die selber geschaffenen Waffen zusammen ins kalte Wasser zu tauchen. Vielleicht wie nie zuvor spüren sie, wie sehr sie zusammengehören. Und Manuel weiss: Jetzt. Jetzt will ich es tun. Er nimmt Mireille zur Seite und gesteht ihr, dass er doch nicht nur zum Schwerte schmieden hierherkam. Sondern auch zum Heiraten.

*

Das ist die Geschichte von Mireille und Manuel, die sich in der Lazariterkirche ihr Eheversprechen gaben. Danach traten sie vor die Hochzeitsgäste und legten auf die steinernen Treppenstufen vor den Altar – gekreuzt - ihre zwei Schwerter hin.

 

 

Namen geändert