Dips zum Angeben

Im Foodblog dreht sich alles ums Essen. In dieser Folge widmen wir uns schnell gemachten Dips, die immer gut ankommen.

Uhr

Dips müssen nicht aus dem Glas kommen. Selbst gemacht schmecken sie viel besser. (Bild: Stine Wetzel)

Mit den Grillpartys ist es in diesem Jahr zwar vorbei. Dips schmecken aber nicht nur unter freiem Himmel zu Grilliertem gut. Für Apéros sind sie ideal, weil sie als Geschmacksextra sowohl zu Gemüsesticks, als auch zu Brot oder Tortilla-Chips passen.

Es lohnt sich, die Dips selbst zu machen. Weil sie kinderleicht zu zubereiten sind, solange man einen Mixer hat, und man sich damit unnötige Konservierungsstoffe vom Hals hält. Wenn man erst einmal damit angefangen hat, sich zu überlegen, welche Dips es sein sollen, fällt die Wahl schnell schwer: Tzaziki, Hummus, Guacamole, Saluka? Oder doch lieber etwas in Richtung Zitronen-Mayonnaise, Kräuter-Dip oder Honig-Senf? Hauptsache lecker und unkompliziert! Diese drei Dips sind im Handumdrehen gemacht und peppen jeden Snack auf:

Der Knallpinke: Randen-Dip

250 Gramm gegarte Randen (aus dem Vakuumspack), 4 entsteinte Datteln, 2 EL Naturjoghurt und ein bisschen Dill in den Mixer geben.

Hinzu kommen 1 EL Olivenöl sowie der Schalenabrieb und der Saft einer Zitrone.

Die Zutaten pürieren, kräftig mit Salz und schwarzem Pfeffer würzen.

Eine Handvoll gerösteter Walnusskerne dazugeben und nochmals im Mixer klein häckseln.

Der Super-Cremige: Bohnen-Dip

250 Gramm Cannellini-Bohnen aus der Dose abtropfen lassen und in einen Topf mit Wasser geben.

Etwa 10 Minuten köcheln lassen, bis sie so richtig weich sind.

In einem Sieb abtropfen und abkühlen lassen, anschliessend pürieren.

100 Gramm griechischer Joghurt, 1 zerdrückte Knoblauchzehe, 3 EL Mayonnaise, 2 TL gemahlener Kreuzkümmel und ½ TL Meersalz dazugeben und ebenfalls pürieren, bis es eine superweiche Masse ergibt.

Der Klassiker mal ohne Köcheln: Salsa

4 Tomaten würfeln, 1 geschälte Zwiebel hacken, je 1 gelbe und 1 rote Peperoni entkernen und ebenfalls klein schneiden, alles pürieren.

Mit 1/2 TL gemahlenem schwarzen Pfeffer, 2 EL Zitronensaft, und ½ TL Salz und 2 Händen voll gehacktem Koriander würzen.

Wers scharf mag, kann das Ganze noch mit etwas Cayennepfeffer oder 1 kleinen Chilischote verfeinern.

Stine Wetzel